Der Sportclub Verl bangt vor dem Duell bei Rot-Weiss Essen (Donnerstag, 19.30 Uhr) um seinen Kapitän.

SC Verl

"Golo" bangt vor RWE-Spiel um seinen Kapitän

Krystian Wozniak
22. März 2016, 10:07 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Der Sportclub Verl bangt vor dem Duell bei Rot-Weiss Essen (Donnerstag, 19.30 Uhr) um seinen Kapitän.

[person=2212]Julian Schmidt[/person] hat Probleme an der Hüfte und verpasste schon die letzten beiden Siege beim FC Wegberg-Beeck (1:0) und zuletzt daheim gegen die Sport- und Spielvereinigung Velbert (2:0). "Es wäre natürlich sehr wichtig Julian in Essen dabei zu haben. Wir werden am Dienstag und Mittwoch schauen, wie weit er ist und ob er beschwerdefrei trainieren kann. Danach fällt eine Entscheidung", berichtet Verls Coach Andreas Golombek.

Der Trainer der Ostwestfalen will mit einem Sieg an der Essener Hafenstraße die magische Marke von 40 Punkten erreichen. "Das wäre schon einmal eine Ansage. Wir hätten dann zu diesem Zeitpunkt der Saison elf Zähler mehr als Rot-Weiss Essen. Das muss man sich mal vor Augen haben", betont "Golo". Vor RWE hat der A-Lizenzinhaber gehörigen Respekt und schüttelt nur mit dem Kopf, wenn er auf die aktuelle Platzierung der Essener angesprochen wird: "Ich glaube, dass niemand in der Liga so recht glauben kann, wo Rot-Weiss Essen aktuell steht. Wir werden uns beim Sportclub Verl nie mit diesem Verein vergleichen können, auch wenn wir momentan acht Punkte vor Rot-Weiss Essen liegen. Dieser Klub ist magisch: Die Tradition, die Fans, da ist so viel Potential. Klar ist aber auch, dass diese Dinge keine Tore schießen. Aktuell machen es einige Mannschaften besser als RWE. Aber wir wissen, wie viel Qualität im Kader der Rot-Weissen steckt. Das wird ein sehr heißes, enges Spiel. Wir freuen uns auf den Fight in Essen."

Autor: Krystian Wozniak

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren