„Kampfen bis zum Ende“ – die Ansage von Duisburgs Trainer Ilia Gruev hatten die MSV-Spieler vor dem Kellerduell beim Tabellenvorletzten SC Paderborn durchaus verstanden.

MSV Duisburg

Der nächste Rückschlag für die Gruev-Elf

Martin Herms
18. März 2016, 20:32 Uhr
Foto: firo

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„Kampfen bis zum Ende“ – die Ansage von Duisburgs Trainer Ilia Gruev hatten die MSV-Spieler vor dem Kellerduell beim Tabellenvorletzten SC Paderborn durchaus verstanden.

Gereicht hat es trotz einer engagierten Leistung allerdings nur zu einem torlosen Remis, das dem Schlusslicht im Kampf um den Klassenerhalt nicht weiterhilft.

Die Begegnung vor 10.828 Zuschauern in der Benteler-Arena hielt genau das, was sie versprach. Bei frostigen Temperaturen lieferten sich beide Teams einen intensiven Abnutzungskampf, der hauptsächlich von der Spannung lebte. Den etwas stärkeren Eindruck machten im ersten Durchgang die Hausherren, die zuletzt aus den ersten beiden Spielen unter ihrem neuen Trainer René Müller vier Punkte sammeln konnten. Der agile [person=22346]Süleyman Koc[/person] (8.) und [person=1386]Moritz Stoppelkamp[/person] (20.) verpassten jedoch die Führung für die Ostwestfalen.

Erst in der zweiten Hälfte wachten die Meidericher auf und suchten den Weg nach vorne. Die große Chance für den MSV ergab sich nach dem berechtigten Platzverweis für Paderborns [person=6068]Khaled Narey[/person], der [person=32250]Tomané[/person] rüde von den Beinen holte (58.). Die Überzahl konnten die Duisburger nicht nutzen und bleiben deshalb mit nur 19 Punkten abgeschlagen am Tabellenende.

Autor: Martin Herms

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