Am Samstag steht für den FC Kray das Regionalliga-Spiel gegen die U23 des BVB an. Doch auch der Pokal-Fight gegen RWE am Dienstag Abend steckt bereits im Hinterkopf.

FC Kray

Blank hat RWE im Hinterkopf

Pascal Biedenweg
11. März 2016, 08:07 Uhr
Foto: Ketzer

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Am Samstag steht für den FC Kray das Regionalliga-Spiel gegen die U23 des BVB an. Doch auch der Pokal-Fight gegen RWE am Dienstag Abend steckt bereits im Hinterkopf.

RevierSport sprach mit dem Krayer Coach Stefan Blank über die bevorstehenden Partien:

Stefan Blank, Sie stehen mit dem FC Kray momentan abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz. Geht da noch was?
Wir werden nicht aufgeben. Es wäre natürlich unseriös, wenn wir nicht zweigleisig planen würden, aber wir wollen uns später nicht vorwerfen lassen, nicht alles versucht zu haben.

Spiele gegen Rot-Weiss sind immer ein absolutes Highlight
Stefan Blank (FC Kray)

Am Samstag spielt Ihr Team bei der Dortmunder Reserve. Welche Erwartungen haben Sie an dieses Spiel?
Ich blicke nach dem Spiel gegen die Gladbacher Borussia durchaus optimistisch in die Zukunft. Wir haben eine gute Partie abgeliefert. Gegen Dortmund müssen wir unsere Chancen effektiver nutzen und ihnen den Spaß am Fußball nehmen um eine Chance zu haben. Wir müssen jetzt nur auf uns gucken und so viele Punkte wie möglich sammeln. Denn wir wollen durch ein positives Resultat mit Rückenwind ins Derby am Dienstag gehen.

Sie sprechen das Pokal-Halbfinale am Dienstag (19:30 Uhr) an. Wie groß ist die Vorfreude auf das Derby?
Sehr groß! Spiele gegen Rot-Weiss sind immer ein absolutes Highlight. Dazu kommt die Live-Übertragung durch Sport 1 an der Hafenstraße. Wir wollen dort bestehen und ins Finale einziehen. Das wäre sportlich sowie finanziell ein wichtiger Schritt für den FC Kray.

Ganz Essen fiebert dem Dienstag entgegen. Fällt es schwer, sich da noch auf Samstag zu konzentrieren?
Zumindest steckt RWE natürlich in unseren Hinterköpfen. Da mache ich auch keinen Hehl daraus. Trotzdem muss die volle Konzentration dem Spiel gegen Borussia Dortmund gelten. Wir hatten vor der Gladbach-Partie vier Wochen frei. Da konnten meine Jungs gut regenerieren, sodass sie die anstehenden Aufgaben gestärkt angehen können. Die Begegnung am Dienstag darf also nicht als Ausrede herhalten.

Autor: Pascal Biedenweg

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