Für Georg Mewes, Trainer des SV Hönnepel-Niedermörmter, ist vor allem die an den Tag gelegte Leidenschaft am Sonntag entscheidend.

WSV - Hö.-Nie.

„Der WSV besitzt zehn Heppkes“

Pascal Biedenweg
26. Februar 2016, 14:04 Uhr
Foto: Ketzer

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Für Georg Mewes, Trainer des SV Hönnepel-Niedermörmter, ist vor allem die an den Tag gelegte Leidenschaft am Sonntag entscheidend.

Die Vorfreude auf das bevorstehende Spiel beim Spitzenreiter aus Wuppertal ist bei Mewes groß. „Ich freue mich schon sehr auf Sonntag. In diesem Stadion, vor so vielen Zuschauern zu spielen, ist immer etwas besonderes.“

Der 67-Jährige, der in seine letzte Rückrunde beim SV Hönnepel-Niedermörmter geht, rechnet sich zudem Chancen aus, den Tabellenführer zu ärgern. „Jedes Spiel fängt bei 0:0 an. Wir müssen mutig agieren und unsere Möglichkeiten nach vorne suchen. Zudem müssen wir eine unglaubliche Leidenschaft zeigen. Dann ist auch gegen den WSV etwas möglich.“

Über den Gegner findet der Übungsleiter positive Worte: „Ich spiele immer gern gegen Wuppertal. Wir wurden bislang immer sehr gut dort behandelt. Sportlich gesehen, wird es natürlich enorm schwer für uns. Der Wuppertaler SV hat sich in der Winterpause personell super verstärkt. Wir haben einen Markus Heppke – die haben zehn von dem Kaliber. Aber eins ist doch auch klar. Wenn man den WSV schlagen kann, dann jetzt, bevor sich die Mannschaft eingespielt hat. Wir wollen sie am Sonntag selbstverständlich ärgern. Ich hoffe auf ein interessantes und offenes Spiel.“

Autor: Pascal Biedenweg

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