Roger Schmidt muss nach dem Eklat mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro rechnen. Auch eine Sperre droht.

Bayer Leverkusen

Diese Strafen drohen Schmidt

dpa
22. Februar 2016, 18:33 Uhr
Foto: firo

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Roger Schmidt muss nach dem Eklat mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro rechnen. Auch eine Sperre droht.

Mögliche Strafen für Leverkusen-Trainer Roger Schmidt nach dem Eklat beim Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund ergeben sich nach DFB-Angaben aus der Ausbildungsordnung des Deutschen Fußball-Bundes. Paragraf 33 befasst sich mit unsportlichem Verhalten von Trainern.

Demnach kann ein Verstoß gegen DFB-Regeln verschiedene Folgen haben: Verwarnung oder Verweis, eine Geldstrafe bis zu 50 000 Euro, ein Aufenthaltsverbot für bis zu fünf Spiele seiner Mannschaft und eine Sperre der Trainer-Tätigkeit von bis zu zwei Jahren. Diese Strafen können auch kombiniert verhängt werden. In besonders schweren Fällen kann der Trainer seine Ausbildungserlaubnis auf Zeit oder dauerhaft verlieren.

Autor: dpa

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