Der Dortmunder Landesligist VfL Kemminghausen steht vor einem Umbruch, aber sieht sich für die Zukunft gewappnet.

VfL Kemminghausen

Der nächste Großkreutz geht

RS
03. Februar 2016, 18:07 Uhr
Foto: Arthur Makiela

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Der Dortmunder Landesligist VfL Kemminghausen steht vor einem Umbruch, aber sieht sich für die Zukunft gewappnet.

Mit [person=2195]Marcel Großkreutz[/person] verlässt zur kommenden Saison der Cousin von Kevin Großkreutz den VfL Kemminghausen und spielt dann für Westfalia Wickede. Nun steht auch fest: Der Vater des Weltmeisters, Martin Großkreutz, wird nicht mehr für den Landesligisten tätig sein. Er ist Anfang Februar als Abteilungsleiter der Fußballabteilung des VfL Kemminghausen aus persönlichen Gründen zurückgetreten.

Auf der Sitzung des Restvorstandes wurde deswegen Gerhard Wegner als kommissarischer Abteilungsleiter eingesetzt. Dieser bedankt sich bei Martin Großkreutz "für die geleistete Arbeit in den letzten drei Jahren".

Wegner sieht auch keine Gefahr, dass es mit dem Dortmunder Verein, der in den letzten Jahren von der Kreisliga A bis in die Landesliga aufgestiegen ist, wieder bergab geht. "Wir haben einen guten Vorstand, der die Sache in die Hand nimmt. Mit Thomas Faust haben wir für die nächste Saison einen neuen Trainer, der Kader steht auch. Auch der Mannschaft muss ein großes Lob ausgesprochen werden, die sich auch in der unruhigen Zeit zum Verein bekannt hat. Wir werden jetzt in Ruhe weiterarbeiten, um diese letzten drei erfolgreichen Jahre nicht in den Sand zu setzen", erklärt der neue Abteilungsleiter.

Der Vorstand der Fußballabteilung setzt sich nun wie folgt zusammen:

1. Abteilungsleiter: Gerhard Wegner

2. Abteilungsleiter: Willi Krato

3. Abteilungsleiter wird von der Alte Herren Abt. bestimmt

Geschäftsführer: Andreas Krato

Kassierer: Bernd Schmidt

Kassierer: Staccu Fillipecki

Kassierer: Jürgen Schäfer

Autor: RS

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