Marco Terrazzino erläutert, warum der VfL einen Mentaltrainer mit ins Trainingslager nach Belek genommen hat.

VfL

„Testspiele können gar nicht schwer genug sein“

Günther Pohl
14. Januar 2016, 15:46 Uhr
Foto: firo

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Marco Terrazzino erläutert, warum der VfL einen Mentaltrainer mit ins Trainingslager nach Belek genommen hat.

Und warum das Duell mit seinem Ex-Klub Freiburg ein Fingerzeig für den weiteren Saisonverlauf sein wird.

Marco Terrazzino, das Trainingslager in Belek neigt sich dem Ende zu. Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Wir haben es hier sehr gut getroffen. Das Hotel bietet alle Möglichkeiten, um sich nach den intensiven Trainingseinheiten zu erholen. Das Essen ist abwechslungsreich und hervorragend. Der Rasenplatz gleicht einem Teppich, so dass wir jeden Tag richtig gut gelaunt auf dem Platz sind. Ich denke, diese Woche hat uns noch enger zusammen geschweißt. Das wird sich positiv auswirken.

Innerhalb von nicht einmal eineinhalb Wochen geht es vier Mal gegen Erstligisten. Ein sehr ambitioniertes Programm?
Ja. Denn blickt man auf unser Startprogramm in der Liga, können die Testspiele in der Vorbereitung gar nicht schwer genug sein. Mannschaften wie Mönchengladbach und Leverkusen, die uns noch bevorstehen, werden uns schonungslos aufzeigen, woran wir noch arbeiten müssen. Aber ich sage: Wir haben eine tolle Mannschaft und stehen verdientermaßen auf Platz sechs.

Was ist noch für den VfL möglich? Ich will das gar nicht an einer Platzierung festmachen. Entscheidend wird sein, dass wir in unseren Leistungen konstanter werden und es nicht mehr so große Leistungsschwankungen gibt. Nicht von ungefähr hat der VfL einen Mentaltrainer mit in die Türkei genommen, um daran zu arbeiten. Schon Freiburg wird zeigen, ob wir das Zeug haben, in den Aufstiegskampf eingreifen zu können.

Autor: Günther Pohl

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