Der TSV Meerbusch ist neben der Spvg Schonnebeck die Überraschungsmannschaft der Saison, auch wenn nach einem Wahnsinnsstart der Motor zuletzt etwas stockte.

TSV Meerbusch

Peters will kein zweites Eintracht Frankfurt sein

28. Dezember 2015, 12:07 Uhr
Foto: Tillmann

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Der TSV Meerbusch ist neben der Spvg Schonnebeck die Überraschungsmannschaft der Saison, auch wenn nach einem Wahnsinnsstart der Motor zuletzt etwas stockte.

Wir sprachen mit Meerbuschs sportlichem Leiter Christoph Peters über die Hinrunde und die Pläne des Vereins.

Christoph Peter über...

...die Hinrunde des TSV: "Für uns war sie ein Traum, besser als wir erwartet haben. Hinten raus wurde es war etwas holprig, aber wir können dennoch sehr zufrieden sein. Wir wollen nun so schnell wie möglich die Klasse sichern, um dann frühzeitig die neue Saison zu planen. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, vor einigen Jahren ist Eintracht Frankfurt mit 28 Punkten aus der Hinrunde abgestiegen."

...personelle Veränderungen im Winter: "Wir haben Aleksandar Pranjes leider nicht halten können. Mit zehn Toren und zehn Vorlagen war er wohl unser bester Spieler, dafür benötigen wir Ersatz. Den hoffen wir mit Tim Knetsch vom KFC Uerdingen gefunden zu haben. Da hoffen wir zwischen Weihnachten und Neujahr Vollzug vermelden zu können. Mit Hamza Cakir trainiert ein alter Bekannter unseres Trainergespanns seit vier Monaten mit. Er hat sich klasse integriert und es ist richtig stark, wie er mit unseren Jungs umgeht."

...Die Ziele für 2016: "Wir sind als Verein ja gerade erst zusammen und es ist schön zu sehen, wie wir mit der Jugend vorankommen. Das Ziel ist weiterhin ein einstelliger Tabellenplatz. Für die neue Saison führen wir bereits gute Gespräche, das sind alles Jungs , bei denen sich es lohnt, dass man sich um sie kümmert. Aber zu erst einmal müssen wir wirklich drinbleiben."

...den Start der Vorbereitung: "Wir fangen in der zweiten Januarwoche wieder mit dem Training an."

Lesen Sie auf Seite 2, warum man nie Spiele mit Beteiligung des TSV Meerbusch frühzeitig verlassen sollte.

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