„Es läuft schon fast zu gut“, verkündete Kupferdreh-Trainer Rolf Hahner. Nach den jüngsten Erfolgen im Preußen-Cup, in dem seine Elf einen 2:1-Sieg gegen ETB Schwarz Weiß Essen verbuchen konnte, blickt der SV-Coach optimistisch in Richtung Saisonauftakt. „Schon in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit haben meine Jungs gezeigt, was sie leisten können. Es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen“, bilanziert der SV-Coach weiter.

Kupferdreh: Hahner: „Das ist das Non plus ultra“

Köhler will Meister werden

01. August 2007, 08:37 Uhr

„Es läuft schon fast zu gut“, verkündete Kupferdreh-Trainer Rolf Hahner. Nach den jüngsten Erfolgen im Preußen-Cup, in dem seine Elf einen 2:1-Sieg gegen ETB Schwarz Weiß Essen verbuchen konnte, blickt der SV-Coach optimistisch in Richtung Saisonauftakt. „Schon in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit haben meine Jungs gezeigt, was sie leisten können. Es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen“, bilanziert der SV-Coach weiter.

Der 22-Mann-Kader, aus dem er in dieser Saison schöpfen kann, bietet viele Alternativen und lässt einiges versprechen. Hahner: „Das ist das Nonplusultra.“

Außerdem freut sich der Essener Linienchef auch, dass der SVK den Mittelfeldspieler Florian Köhler halten konnte. „Floppy war ein echter Glücksgriff, ich bin froh, dass wir ihn letztes Jahr an den Eisenhammer holen konnten. Wir wissen, was wir an ihm haben“, resümierte der ehemalige Krayer. Köhler hat auch klare Ziele für die kommende Spielzeit: „Auch, wenn es mein Trainer nicht gerne hört, ich will Meister werden. Dass wir das Potential haben, konnten wir in der Rückrunde unter Beweis stellen.“

Diese Ansage ist genau so deutlich, wie Köhlers Aufgaben in der SV-Elf. Hahner: „Floppy zählt nicht gerade zu unseren laufstärksten Spielern, aber er hat gute Leute um sich, wie zum Beispiel Marcel Gehring, die Meter für ihn machen und ihm den Rücken freihalten. Florian kann sich dadurch ganz auf den Spielaufbau konzentrieren.“

Der Mittelfeldregisseur fiebert dem Saisonstart der Landesliga Niederrhein eins auch förmlich entgegen. „Wir sind die beste Essener Mannschaft in der Liga, das wollen wir auch in den ersten Partien gegen den FSV Vohwinkel und im Topspiel gegen den FC Kray beweisen,“ verdeutlicht Köhler. Grund für das Vertrauen in die eigene Stärke, ist der Angriff, den Peter Bollmann und Markus Dymala bilden. Letzterer gehört mit den 22 Treffern aus der letzten Saison zu den absoluten Top-Scorern der Liga. Köhler: „Es ist Wahnsinn, was der alles trifft.“

Autor:

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren