Viele von Rot-Weiss Essens Neuzugängen sind in diesem Jahr nicht so eingeschlagen, wie es sich der Verein erhofft hat. Gino Windmüller hat die Erwartungen erfüllt.

RWE

Windmüller hat zum Jahresende das Nachsehen

10. Dezember 2015, 12:07 Uhr
Foto: Tillmann

Foto: Tillmann

Viele von Rot-Weiss Essens Neuzugängen sind in diesem Jahr nicht so eingeschlagen, wie es sich der Verein erhofft hat. Gino Windmüller hat die Erwartungen erfüllt.

Der Innenverteidiger, der vom Drittligisten SSV Jahn Regensburg an die Hafenstraße wechselte, sollte mit seiner Erfahrung die Abwehr verstärken. Im Großteil seiner insgesamt 15 Einsätze hat er das getan. Seit dem fünften Spieltag ist der 26-Jährige unumstrittener Stammspieler bei RWE. Dass er zuletzt gegen Borussia Dortmund II auf der Bank saß, kam daher überraschend. "Bei Gino hat die Kraft etwas nachgelassen", erklärte Siewert den Wechsel in der Innenverteidigung - [person=3671]Philipp Zeiger[/person] rückte nach überstandener Verletzung in die Startelf.

Siewert hat trotzdem ein Lob für Windmüller übrig. "Gino hat immer alles reingeknallt. Dass er sich zuletzt nicht mehr so fit fühlte, gestehe ich ihm zu." Da das Duo Zeiger/Weber, das schon in der Vorsaison meistens zusammen spielte, gegen den BVB einen sauberen Job machte hat Windmüller das Nachsehen. Er wird auch das letzte Spiel der Hinrunde von der Bank aus beobachten. "Wir werden auf dieser Position gegen Wiedenbrück nicht wechseln", verriet Siewert.

Zur Rückrunde müssen sich die Konkurrenten dann wieder neu beweisen, wenn sie weiter spielen möchten. Denn Windmüller hat in der Hinrunde gezeigt, dass auf ihn Verlass ist.

Autor:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren