Mit einem 3:0-Sieg nach Verlängerung fixierte die SG Wattenscheid 09  beim TBV Lemgo den Einzug ins Westfalenpokal-Viertelfinale.

Wattenscheid 09

"Nie gefährdet" trotz Überstunden

21. November 2015, 19:46 Uhr
Foto: Tillmann

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Mit einem 3:0-Sieg nach Verlängerung fixierte die SG Wattenscheid 09 beim TBV Lemgo den Einzug ins Westfalenpokal-Viertelfinale.

Dass sich der im Vergleich zum letzten Spiel in Wiedenbrück auf acht Positionen veränderte Regionalligist über 120 Minuten mit dem A-Ligisten herumplagte, lag vor allem an der hauseigenen Chancenverwertung. "Wir haben unsere Gelegenheiten einfach nicht genutzt. Da war immer irgendwie noch ein Fuß auf der Linie, oder der Torwart oder ein Abwehrspieler dazwischen", resümierte Trainer Farat Toku.

Am Ende entschieden aber Manuel Glowacz (98.) sowie Güngör Kaya und Ivan Benkovic (112./113.) mit einem Doppelschlag die Partie. "Es war natürlich schon ein bisschen ärgerlich, dass wir noch in die Verlängerung mussten, aber schlussendlich war es ein nie gefährdeter Sieg", sagt Toku. Das nächste Ligaspiel steht am kommenden Freitag auf dem Programm, wenn die SGW die U21 des 1. FC Köln um 19 Uhr in der Lohrheide empfängt.

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