Bei der DJK St. Winfried-Kray läuft es einfach rund. Der Aufsteiger ist auf dem besten Weg in die Bezirksliga.

Winfried-Kray

16 Spiele, 15 Siege, Klassenerhalt ist klar

Krystian Wozniak
16. November 2015, 11:54 Uhr
Foto: Marvin Fuchs

Foto: Marvin Fuchs

Bei der DJK St. Winfried-Kray läuft es einfach rund. Der Aufsteiger ist auf dem besten Weg in die Bezirksliga.

16 Spiele, 15 Siege, ein Remis, so lautet die grandiose Bilanz der Mannschaft von Trainer Ibrahim Ramadan. Jüngst erzielte der Tabellenführer einen 3:1-Sieg gegen die Reserve der Sportfreunde Niederwenigern. RS sprach mit Erfolgscoach Ramadan.

Ibrahim Ramadan, 43 Punkte nach 16 Spielen. So langsam kann man Ihnen doch zum vor der Saison anvisierten Klassenerhalt gratulieren, oder?
(lacht) Ja, danke. Den Klassenverbleib haben wir uns mit dieser Punktzahl wohl gesichert. Aber glauben Sie mir: Ich hätte so eine Saison nie für möglich gehalten. Der makellose Erfolg überrascht auch mich. Die Mannschaft arbeitet einfach sehr gut und belohnt sich mit Siegen am Wochenende. Wir bleiben unserer Devise treu und konzentrieren uns Spiel für Spiel, Woche für Woche.

Sie liegen sieben Punkte vor den Verfolgern. Und sprechen das Wort "Aufstieg" trotzdem nicht aus. Warum?
Ich will das einfach nicht aussprechen. Wir sind Aufsteiger und bleiben bescheiden. Wenn uns am Ende der Doppelaufstieg gelingt, dann freuen wir uns alle. Bis dahin ist es aber noch ein langer und harter Weg.

Die Gerüchteküche besagt, dass Sie den Kader im Winter noch einmal verstärken wollen. Ist das wahr?
Es gibt Kontakte zu einigen Spielern. Wir müssen uns das aber alles sorgfältig überlegen. Es läuft ja sehr gut bei uns und Veränderungen im Kader bringen in solchen Situationen auch eine gewisse Gefahr mit sich. Wir führen einige Gespräche und werden entscheiden, was das beste für den Verein und für die Mannschaft ist.

Sportlich läuft es hervorragend. Wie sieht es mit der Infrastruktur aus?
Natürlich würden wir lieber auf Kunstrasen als auf der roten Asche spielen. Ich glaube, dass sich da im Verein auch etwas bewegt. Aber das alles liegt nicht in unserer Macht. Wir können nur unseren Job auf dem Feld machen und uns in der angesprochenen Angelegenheit gedulden.

Autor: Krystian Wozniak

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