Der FC Kray hat das Heimspiel gegen die SSVg Velbert verloren. Während die Hausherren weiterhin Vorletzter bleiben, feiern die Gäste einen Platz im Mittelfeld.

Kray - Velbert

Stimmen zum Spiel

15. November 2015, 18:29 Uhr
Foto: Kai Griepenkerl

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Der FC Kray hat das Heimspiel gegen die SSVg Velbert verloren. Während die Hausherren weiterhin Vorletzter bleiben, feiern die Gäste einen Platz im Mittelfeld.

Nachfolgend die Stimmen zum Spiel:

Stefan Blank, Coach der Krayer: „In der ersten Hälfte hatten wir eine sehr gute Organisation und haben aus dem Spiel heraus wenig zugelassen. Die Gelb-Rote Karte ist ziemlich dämlich, schließlich hätten wir dann in Überzahl mit zwei Stürmern agieren können. Wir wollen nun in Meerbusch konsequenter nach vorne spielen. Es ist klar, dass wir im Pokal jetzt weiterkommen wollen.“

André Pawlak, Trainer der SSVg: „Aufgrund der zweiten Hälfte haben wir uns den Sieg verdient. Die Chancenverwertung nach dem zweiten Tor war mangelhaft. Mit Mohammed Sealiti, der sich wohl einen Jochbeinbruch zugezogen hat, und Marvin Mühlhause haben wir nun zwei Ausfälle zu vermelden, dafür kommt Niklas Andersen zurück. Wir dürfen uns auf gar keinen Fall ausruhen. “

[person=5148]Kevin Steuke [/person](FC Kray): „Wir haben eine starke erste Hälfte gespielt und hätten auch in Führung gehen können. Aber wenn es einmal nicht läuft, dann läuft es nicht. Es ist hart, dass wir wieder einmal so ein Spiel verloren haben. Klar ist, dass wir uns niemals aufgeben werden.“

[person=20266]Philipp Sprenger[/person] (SSVg Velbert): „Ich verstehe nicht, warum wir so einen Bruch in der ersten Halbzeit hatten. Es ist schön, dass wir dann ein anderes Gesicht zeigen konnten und das Ergebnis souverän runtergespielt haben. Der achte Tabellenplatz ist eine schöne Momentaufnahme, doch die Liga ist so eng beieinander."

[person=1732]Vincent Wagner[/person] (FC Kray): "Mit dem ersten gefährlichen Angriff, der auch noch abgefälscht wird und durch meine Beine geht, kassieren wir das Gegentor. Dass das für die Moral nicht gut ist, ist ja klar. Es ist offensichtlich, dass wir uns niemals aufgegeben haben. Es ist einfach bitter, wie dieses Ergebnis zustande gekommen ist."

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