Die deutschen U21-Fußballer nehmen weiter Kurs auf die Europameisterschaft 2017.

U21

3:1-Erfolg gegen Aserbaidschan

dpa/RS
13. November 2015, 19:58 Uhr
Foto: firo

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Die deutschen U21-Fußballer nehmen weiter Kurs auf die Europameisterschaft 2017.

Die Mannschaft von Trainer Horst Hrubesch bezwang am Freitag die Auswahl von Aserbaidschan mit 3:1 (2:1) und feierte den vierten Sieg im vierten Qualifikationsspiel. Vor 8922 Zuschauern in der ausverkauften Arena in Regensburg waren [person=11981]Timo Werner[/person] (37./63. Minute) vom VfB Stuttgart mit zwei Toren und der Wolfsburger [person=9002]Maximilian Arnold[/person] (43.) für das deutsche Team um [person=6416]Leon Goretzka[/person] und [person=8906]Max Meyer[/person] erfolgreich. Bochums [person=8965]Janik Haberer[/person] feierte acht Minuten vor Schluss sein Debüt in der U21.

Die DFB-Elf übernahm von Beginn an die Initiative und setzte ihren Kontrahenten unter Druck. Das deutsche Team erarbeitete sich durch sein schnelles Spiel zwar viele Torchancen, war zunächst aber nicht effektiv genug. Serge Gnarby (11.), Leon Goretzka (12.), May Meyer (15.), Werner (23.) und Niklas Süle (28.) konnten Gäste-Keeper Schakhrudin Magomedaliyew nicht bezwingen.

Rückstand gedreht

Besser machte es Aserbaidschan. Die Osteuropäer hebelten mit einem präzisen Pass die deutsche Defensive aus und schlossen ihren einzigen Angriff im ersten Abschnitt durch Isayew zur überraschenden Führung ab. Nach ihrem ersten Gegentor in dieser EM-Qualifikation erhöhten die DFB-Youngster aber den Druck und drehten den Rückstand noch vor der Pause. Dem Schuss aus der Drehung durch den Stuttgarter Werner zum Ausgleich ließ Arnold nach Vorarbeit von Goretzka das 2:1 folgen.

Im zweiten Durchgang kontrollierten die Hausherren weiter das Match. Werner erhöhte mit seinem zweiten Treffer zum Endstand, weitere Tor-Möglichkeiten ließen die Gastgeber ungenutzt. In ihrem nächsten Spiel trifft die Hrubesch-Elf am Dienstag (18.00 Uhr) in Fürth auf die punktgleichen Österreicher. Die Endrunde 2017 findet in Polen statt.

Autor: dpa/RS

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