Um 20 Uhr empfängt der 1. FC Bocholt den Wuppertaler SV zum Nachholspiel. Für Bocholt wohl die letzte Chance noch einmal oben anzugreifen.

Bocholt - WSV

Große Kulisse am Hünting erwartet

Krystian Wozniak
04. November 2015, 13:25 Uhr
Foto: Tillmann

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Um 20 Uhr empfängt der 1. FC Bocholt den Wuppertaler SV zum Nachholspiel. Für Bocholt wohl die letzte Chance noch einmal oben anzugreifen.

"Bocholt muss das Ding eigentlich gewinnen, um wieder auf Schlagdistanz zu kommen", sagt WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen vor dem Spiel. Sein Gegenüber Manuel Jara kontert: "Das sehe ich ganz anders. Wir haben schon so viel liegengelassen. Wir denken nicht mehr an die Spitzenplätze, sondern schauen nur noch von Spiel zu Spiel."

In der Partie gegen Wuppertal wird Manuel Jara bis auf die Langzeitverletzten [person_box=4628]Marc Beckert[/person_box] (nach Knorpelschaden wieder im Lauftraining), [person=4268]Kevin Juch[/person] (Kreuzbandriss) und [person=28320]Jan-David Volmering[/person] (Knieprobleme) aus dem Vollen schöpfen können. Torwart [person=4248]Maik Welling[/person] hat seine Sperre abgesessen, [person=5724]Philipp Goris[/person], der zuletzt im Pokal gegen den SV Hönnepel-Niedermörmter (0:2) aufgrund eines Überbeins in der Ferse ausgefallen war, ist ebenfalls wieder fit. Dasselbe gilt für [person=4229]Oliver Rademacher[/person], der nach einer Grippe wieder zurückkehrt.

Jara und die Bocholter Verantwortlichen hoffen, dass der Hünting gegen den WSV wieder zum Leben erweckt wird: "Das ist ein Duell zweier Traditionsklubs. Unsere Fans haben uns zuletzt, wie auch in Hönnepel-Niedermörmter zahlreich und sehr gut unterstützt, das erhoffen wir uns auch gegen Wuppertal. 1000 Zuschauer sollten es schon sein."

Autor: Krystian Wozniak

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