Die Uhr von MSV-Trainer Gino Lettieri dürfte wohl endgültig abgelaufen sein. Beim 0:1 in München lieferten die Zebras eine erbärmliche Vorstellung ab.

MSV-Einzelkritik

Unterirdisch von zwei bis elf

Martin Herms
01. November 2015, 15:28 Uhr
Foto: Firo

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Die Uhr von MSV-Trainer Gino Lettieri dürfte wohl endgültig abgelaufen sein. Beim 0:1 in München lieferten die Zebras eine erbärmliche Vorstellung ab.

Einzig die desolate Abschlussschwäche der Löwen und ein starker [person=35]Michael Ratajczak[/person] verhinderten ein Debakel im Kellerduell. Der MSV fand offensiv lediglich nach der Einwechslung von [person=4496]Zlatko Janjic[/person] kurzzeitig statt. Über die gesamte Spielzeit war allerdings nicht zu merken, dass diese Mannschaft für ihren Trainer spielt. Für diesen sportlichen Offenbarungseid gibt es auch in der Einzelkritik die passende Quittung: Vier Mal Note 6 für die MSV-Versager!

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Autor: Martin Herms

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