RW Ahlen

Choreographie als gutes Omen

Krystian Wozniak
31. Oktober 2015, 12:30 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

"Die Kugel spiegelt wieder, Ahlen ist der Sieger", mit dieser Schrift auf der Choreographie begrüßten die Fans Rot Weiss Ahlen und Fortuna Düsseldorf II im Wersestadion.

Am Ende sollten die Ahlener Anhänger Recht behalten und durften nach einem 3:2 (1:0)-Sieg drei Punkte mit ihrer Mannschaft feiern. Der Aufsteiger konnte damit einen ganz wichtigen Dreier im Abstiegskampf landen und eine sieglose Serie von acht Spielen in Folge beenden. Wir fragten nach der Partie bei den Trainer nach.

Marco Antwerpen (Rot Weiss Ahlen):
"Wir sind wahnsinnig glücklich, dass diese Negativserie vorbei ist. Es war viel los in diesem Spiel. Im ersten Durchgang hätten wir den Sack schon früher zumachen können. Nach der Pause kam Düsseldorf besser ins Spiel und schließlich zum Ausgleich. Wir waren jedoch sehr präsent und gallig. Es war so ein typisches Flutlichtspiel. Am Ende hatten wir noch etwas Glück, aber auch das gehört dazu."

Taskin Aksoy (Fortuna Düsseldorf II):
"Wir sind sehr schwer rein gekommen ins Spiel und haben teilweise naiv verteidigt. Das gehört aber wohl zu einer U23-Mannschaft ab und an dazu. So jedenfalls war es schwer, das Spiel zu gewinnen. Ein 3:3 wäre durchaus möglich gewesen, am Ende geht das Ergebnis aber in Ordnung."

Autor: Krystian Wozniak

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