Den Herner Eishockeyfans bleibt vor Mitte August nicht mehr als das Feiern der Wiederbelebung des traditionsreichen Namens Herner EV. „Die Gespräche mit Spielern laufen noch. Erst wenn alle Dinge wasserdicht sind, werden wir mitteilen, wer zum Team gehört“, sagte Vorstandsmitglied Michael Orlowski. „Es gibt dann auch direkt eine Mannschaftsvorstellung, aber nicht auf der Cranger Kirmes, sondern in der Gysenberghalle.

Eishockey-Regionalliga: Neusser EV testet Schweden Bromé

HEV-Fest ohne neue Mannschaft

Markus Terbach
27. Juli 2007, 11:24 Uhr

Den Herner Eishockeyfans bleibt vor Mitte August nicht mehr als das Feiern der Wiederbelebung des traditionsreichen Namens Herner EV. „Die Gespräche mit Spielern laufen noch. Erst wenn alle Dinge wasserdicht sind, werden wir mitteilen, wer zum Team gehört“, sagte Vorstandsmitglied Michael Orlowski. „Es gibt dann auch direkt eine Mannschaftsvorstellung, aber nicht auf der Cranger Kirmes, sondern in der Gysenberghalle.

Selbst den in einigen Medien vermeldeten Wechsel von Torwart Christian Lüttges von Grefrath nach Herne mochte man nicht bestätigen. „Es hat Gespräche gegeben. Mehr lässt sich momentan auch hier nicht sagen“, erklärte Orlowski.Die Wiederbelebungmöchten Gründungsmitglieder und Gründungsvorstand am kommenden Samstag mit einem Sommerfest in der Gysenberghalle feiern, wo vom Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Musik- und Comedy-Acts für ein interessantes Unterhaltungsprogramm sorgen sollen. Eishallenbesitzer Jürgen Stieneke, der auch die Gastronomie betreibt, hilft kräftig mit, um dem Herner EV 2007 zu einem guten Start zu verhelfen. Bei ihm soll es Speisen und Getränke zu Preisen wie zu „Omas Zeiten“ geben.

Nach einem Jahr Pause gehört wieder einmal ein Kontingentspieler zum Kader des Neusser EV. Zum ersten Eistraining Ende August in Ratingen wird David Bromé erwartet. Der 20-jährige Schwede, der zuletzt in der 2. Division für Gnesta IK in spielte, erhält zunächst einen Probevertrag. „Die guten Referenzen lassen auf einen jungen und torhungrigen Stürmer hoffen“, ist der Sportliche Leiter Rolf von der Heiden optimistisch.

Autor: Markus Terbach

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