Franz Beckenbauer hat sich erstmals zu den Vorwürfen des Nachrichtenmagazins

Beckenbauer

"Haben niemandem Geld zukommen lassen"

dpa
18. Oktober 2015, 17:33 Uhr
Foto: firo

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Franz Beckenbauer hat sich erstmals zu den Vorwürfen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zur WM 2006 geäußert und einen angeblichen Stimmenkauf dementiert.

"Ich habe niemandem Geld zukommen lassen, um Stimmen für die Vergabe der Fussballweltmeisterschaft 2006 nach Deutschland zu akquirieren. Und ich bin sicher, dass dies auch kein anderes Mitglied des Bewerbungskomitees getan hat", erklärte Beckenbauer in einem Statement, das das Management des 70-Jährigen verbreitete. Beckenbauer war der damalige Chef des Bewerbungs- und des Organisationskomitees der WM in Deutschland.

Autor: dpa

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