Mit dem wichtigen Sieg gegen BW Oberhausen verlassen die Spielfreunde Niederwenigern zunächst den letzten Tabellenplatz und wollen den Blick weiter nach vorne richten.

SF Niederwenigern

Neue Hoffnung im Abstiegskampf

Kevin Weißgerber
12. Oktober 2015, 10:07 Uhr
Foto: Wein

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Mit dem wichtigen Sieg gegen BW Oberhausen verlassen die Spielfreunde Niederwenigern zunächst den letzten Tabellenplatz und wollen den Blick weiter nach vorne richten.

Für Trainer Jürgen Margref war es kein Wunder, dass man das Spiel für sich entscheiden konnte: "In keinem Spiel habe ich bisher große Unterschiede zwischen uns und den Gegnern gesehen. Wir hatten dann oftmals etwas Pech."

An seinem 26.Geburtstag fand auch Kapitän [person=12984]Niklas Lümmer[/person] nur positive Worte zur Leistung gegen den Tabellenfünften: "So ein Spiel gewinnst du nicht immer, gerade, wenn man in so einer Situation wie wir ist, wo auch vorher sehr viel schief gelaufen ist." Gerade im heimischen Glückauf-Stadion haperte es bislang in dieser Saison, weshalb man nun auch dort endlich punkten wollte. "Mit diesem Sieg wollen wir unseren tollen Anhängern endlich was zurück geben und uns für die sensationelle Stimmung bei jedem Heimspiel bedanken", fügt Lümmer hinzu.

Der einzige Wermutstropfen war die verletzungsbedingte Auswechslung von [person=19909]Marius Müller[/person], der nach einem Laufduell einen Schmerz im Bein verspührte. "Er ist ein wichtiger Spieler für unser Team, der mit seinen gefährlichen Freistößen ein Spiel auch mal alleine entscheiden kann. Wir werden schauen, was er genau hat, aber ich gehe davon aus, dass es nichts Schlimmeres sein wird", gibt sich Margref positiv. Denn gerade im wichtigen kommenden Duell gegen den TuS Essen-West 81 kann die Elf aus Hattingen wieder jeden Spieler gebrauchen, wenn man aus dem Tabellenkeller klettern will.

Autor: Kevin Weißgerber

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