Das gewachsene Selbsvertrauen war dem MSV Duisburg beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach richtig anzusehen.

MSV Duisburg

Remis gegen Champions-League-Teilnehmer

09. Oktober 2015, 19:52 Uhr
Foto: firo

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Das gewachsene Selbsvertrauen war dem MSV Duisburg beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach richtig anzusehen.

Gegen den - zugegebenermaßen durch die Länderspielpause geschwächten - Champions-League-Teilnehmer nahm die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri immer das Heft in die Hand und konnte sich einige Chancen herausspielen. Die besten Möglichkeiten für die Zebras hatten die beiden frisch eingekauften Victor Obinna - als er kurz vor dem Halbzeitpfiff alleine auf Borussen-Keeper Christopher Heimeroth zulief, von diesem aber zu weit nach außen abgedrängt wurde - und Giorgi Chanturia. Der von der Presse als georgischer Messi gefeierte Mittelfeldspieler rutschte allerdings im Eins-gegen-Eins gegen den Fohlen-Torwart aus (76.)

"Wichtig ist, dass wir nicht nur darauf geachtet haben, das Ergebnis zu halten, sondern uns auch mehrere Chancen erarbeitet haben", fasste ein zufriedener Gino Lettieri die Begegnung zusammen. "Die Testspiele sind zudem dazu da, um die neuen Spieler noch besser zu integrieren. Das hat ebenfalls sehr gut geklappt."

So spielte der MSV: Ratajczak - Feltscher (79. Pedro), Bohl, Meißner (65. Bajic), Wolze (65. Kayaoglu) - Chanturia (74. Scheidhauer), Dausch (65. Behr), Albutat (79. Engin), Grote (74. Klotz) - Obinna (65. Onuegbu), Iljutcenko (79. Yaffa).

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