Die Verunsicherung war beiden Teams im Kellerduell deutlich anzumerken. Viel Stückwerk, viel Zufall und die Außen lagen lange Zeit völlig brach.

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Obinna ist eine Bereicherung - Chanturia auch

05. Oktober 2015, 22:19 Uhr
Foto: firo

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Die Verunsicherung war beiden Teams im Kellerduell deutlich anzumerken. Viel Stückwerk, viel Zufall und die Außen lagen lange Zeit völlig brach.

Am Ende musste ein Solo des eingewechselten Giorgi Chanturia herhalten, um die MSV-Fans versöhnlich nach Hause zu schicken. Der anschließende Sprint zu seinem Linienchef Gino Lettieri sprach Bände. Es musste eine große Last von den Zebras gefallen sein.

Die Einzelkritik in der Übersicht:
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