Beim 1:1-Unentschieden zwischen Mengede 08/20 und Westfalia Herne stand Schlussmann Benjamin Carpentier im Blickpunkt.

Westfalia Herne

Carpentier nach 1:1 selbstkritisch

Arthur Makiela
05. Oktober 2015, 19:07 Uhr
Foto: Arthur Makiela

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Beim 1:1-Unentschieden zwischen Mengede 08/20 und Westfalia Herne stand Schlussmann Benjamin Carpentier im Blickpunkt.

Der Herner Keeper griff daneben. RevierSport sprach mit ihm.

Benjamin Carpentier, 1:1 gegen Wickede. War für die Westfalia mehr drin?
Wenn man den Spielverlauf sieht, dann muss man mit dem Punkt zufrieden sein. Es ist natürlich bitter, dass unser Tor kurz vor Schluss wegen Abseits nicht zählte. Wir haben uns einfach mehr versprochen. Wir wollten wieder oben dran. Dies hat jetzt nicht geklappt. Das ist zwar doof, aber wir müssen weitermachen.

Beim Gegentreffer haben Sie keine gute Figur gemacht. Ihr Trainer sprach von einem Torwartfehler. Stimmen Sie da mit ihm überein?
Den Gegentreffer muss ich auf meine Kappe nehmen. Ich schätze den Ball falsch ein. Er kam früher runter als ich es gedacht habe. Wenn der Torwart einen Fehler macht, dann ist der Ball auch direkt im Tor.

Herne muss nun nach oben hin abreißen lassen. Heißt dies, dass die Westfalia sich erst einmal mit dem Mittefeldplatz abfinden muss?
Wir müssen auf das nächste Spiel schauen. Jammern hilft ja nichts. Es ist positiv, dass wir auswärts nicht verloren haben. Wir müssen endlich mal eine Serie hinlegen, dann werden wir auch kein Problem damit haben, irgendwann oben ranzukommen. Ich kenne die Qualität unserer Mannschaft. Wenn wir diese endlich auch auswärts auf dem Platz bringen, dann kann es ganz schnell nach oben gehen.

Autor: Arthur Makiela

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