Aktuell schreibt Schalke Schlagzeilen mit einem Video, für das die Königsblauen gar nichts können.

Schalke

Comedian als Trainings-Crasher

29. September 2015, 13:54 Uhr
Foto: firo

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Aktuell schreibt Schalke Schlagzeilen mit einem Video, für das die Königsblauen gar nichts können.

Es zeigt einen Niederländer, dem das Kunststück gelang, sich beim Schalke-Training unter die Profis zu mischen. Erstaunlich cool reagiert der Stab des S04 auf die Guerilla-Aktion der Comedy-Truppe.

Das "Streetlab"-Video:
[video]youtube,https://youtu.be/Asqfy9w-mdM[/video] .

Aber der Reihe nach: Die vier TV-Comedians Jasper Demollin (23), Stijn van Vliet (23), Daan Boom (25) und Tim Senders (24) wagen im TV und Internet-Format "Streetlab" lustige Abenteuer. Irgendwann kamen sie auf die Idee, sich doch mal in ein Fußball-Profitraining zu schleichen. Als Opfer wurde der FC Schalke 04 auserkoren. Da sind viele Fans beim Training, so dass die Tarnung vielleicht nicht sofort auffliegt. Und trotzdem kapseln sich die Stars nicht ab, mit ein bisschen Geschick kann man vielleicht die Ordner überlisten. Nicht zuletzt ist Schalke ja auch der Klub von "Oranje"-Star [person=1770]Klaas-Jan Huntelaar[/person] und aus den Niederlanden gut zu erreichen.

Gute Performance im läuferischen Bereich
Lob von André Breitenreiter

So stieg das Quartett ins Auto und machte sich auf den Weg, erstes Ziel, als die Gruppe das Vereinsgelände ereeicht hatte, war der fanshop: Dort besorgte sich Hauptdarsteller van Vliet das Original-Trainingsoutfit. Dann ging's ab in die Botanik. Sich über das alte Parkstadion einzuschleichen misslang noch, aber dreist kommt weiter: Ein beherzter Sprung übers Geländer und schon war van Vliet mittendrin. Bei den Teamkollegen stellte er sich als "Njits, Neuzugang vom FC Utrecht" vor. André Breitenreiter machte den Spaß mit, ließ den Überraschungsgast erstmal ein paar Runden drehen und zeigte ihm dann noch ein paar Übungen, die er mit Fitnesstrainer Tobias Stock absolvierte. Die echten Schalke-Kicker hatten ihren Spaß. "Gute Performance im läuferischen Bereich, weiter gut arbeiten, dann sehen wir Dich beim nächsten Mal wieder", lobte Breitenreiter seinen Testspieler anschließend - sollte jedoch nichts mehr von ihm hören...

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