Am 18. Februar 2011 bejubelten die Anhänger der Düsseldorfer EG zum letzten Mal einen Heimsieg gegen die Krefelder Pinguine.

DEL

DEG beendet die schwarze Heimderby-Serie

20. September 2015, 20:41 Uhr
Foto: Tillmann

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Am 18. Februar 2011 bejubelten die Anhänger der Düsseldorfer EG zum letzten Mal einen Heimsieg gegen die Krefelder Pinguine.

Nach dem 5:3 folgten bis zum Sonntag acht Heimpleiten in Folge gegen den ungeliebten Erzrivalen. Doch nach über viereinhalb Jahren durfte dann auch Rot-Gelb im ISS Dome mal wieder jubeln. Die 6.240 Zuschauer konnten einen verdienten 3:1-Erfolg der Landeshauptstädter und damit den zweiten Heimdreier der Spielzeit feiern. Viele Strafzeiten brachten den KEV auf die Verliererstraße, die DEG konnte durch Ken André Olimb (3.), Chris Minard (52.) und Bernhard Ebner (59.) alle drei Treffer in Überzahl erzielen. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Mike Collins (28.) war für die Seidenstädter zu wenig.

Der Norweger Olimb (Foto), der neben seinem eigenen Treffer auch die Vorlage zum 3:1 beisteuerte, sah sich für die zuvor geleistete Trainingsarbeit belohnt: „Wir haben schon viel Überzahl trainiert, viele Videos geschaut, um uns darin zu verbessern. Hier haben wir unsere Chancen genutzt, die Arbeit hat sich ausgezahlt.“ Krefelds Martin Schymainski sprach „von einem verdienten Sieg für die Düsseldorfer. Wir haben einfach einfach viel zu viele dumme Strafzeiten genommen und die DEG dadurch zu leicht ins Spiel kommen lassen.“

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