Schalke kann nach dem souveränen Europa-League-Erfolg nur kurz durchatmen, fliegt aber mit einem sehr guten Gefühl nach Stuttgart.

Schalke-Stimmen

"Automatismen fangen an zu greifen"

we
18. September 2015, 13:27 Uhr
Foto: firo

Foto: firo

Schalke kann nach dem souveränen Europa-League-Erfolg nur kurz durchatmen, fliegt aber mit einem sehr guten Gefühl nach Stuttgart.

Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt:

André Breitenreiter (Trainer FC Schalke 04): "Es war klar, dass Apoel vor diesem Publikum zu Beginn Druck machen wird. Wir haben die ersten sieben, acht Minuten gut überstanden, danach zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen und das Spiel souverän nach Hause gebracht."

Breitenreiter über Benedikt Höwedes, der ins Aufgebot zurückkehrte: "Wir sind überglücklich, er ist ein absoluter Führungsspieler. Gut, dass wir die Optionen haben, auch mal zu wechseln. Er wird bald zu seinen Einsätzen kommen."

Breitenreiter über Klaas-Jan Huntelaar: "Heute hat er nur zwei Torschüsse für zwei Tore gebracht und gnadenlos die Chancen genutzt."

Junges Team hat eine unglaubliche Souveränität ausgestrahlt
Horst Heldt

Horst Heldt (Manager FC Schalke 04): "Unser junges Team hat eine unglaubliche Souveränität ausgestrahlt. Die Automatismen, die der Trainer immer wieder predigt, fangen an zu greifen. Wir haben aber keine Zeit, um den Sieg zu genießen, denn wir fliegen direkt nach Stuttgart. Dort müssen wir uns am Sonntag neu beweisen und eine genauso engagierte Leistung zeigen."

Klaas-Jan Huntelaar (FC Schalke 04): "Wir haben gut gespielt und, das ist das Wichtigste, gewonnen. In den ersten Minuten hatte Apoel ganz viel Kampfgeist. Wir haben aber durch einen Standard das Tor gemacht, dann war das Spiel auf unserer Seite. Wir haben Chancen herausgespielt und noch zwei Tore gemacht. Wir wissen, dass wir weit kommen können. Wir müssen aber Schritt für Schritt machen."

Autor: we

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren