Beim Spiel gegen Mainz kommt es aus Sicht des FC Schalke 04 zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten.

Schalke-Mainz

Gibt's für Clemens "einen Tritt in den Hintern"?

13. September 2015, 10:31 Uhr
Foto: firo

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Beim Spiel gegen Mainz kommt es aus Sicht des FC Schalke 04 zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten.

Die Rede ist von Christian Clemens, der bei S04 noch einen Vertrag bis 2017 hat, aber an den FSV ausgeliehen ist. "Es freut mich für Christian, dass er so gut in die Saison gestartet ist. Am Anfang des Ausleihgeschäftes hatte er ja noch mit Verletzungen zu kämpfen. Aber jetzt hat er auch mal eine gute Vorbereitung absolvieren können", sagte Horst Heldt vor der Partie gegen die 05er.

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Während der Rechtsaußen auf Schalke nie richtig Fuß fassen konnte, scheint er bei den Rheinhessen eingeschlagen zu sein. Besonders gegen Mönchengladbach konnte Clemens auftrumpfen: Ein Tor und eine Vorlage waren die beeindruckende Bilanz. "Das war nicht einfach, den in Gladbach so machen", nickte Heldt anerkennend.

Auf Schalke als Fehleinkauf abgestempelt, könnte er den Königsblauen eigentlich im Moment durchaus weiterhelfen - denn auf der offensiven Außenbahn herrscht seit dem Abgang von Julian Draxler Bedarf. "Er ist ein Spieler, der Qualität hat, sonst hätten wir ihn damals nicht verpflichtet", meinte Heldt. Ob der 24-Jährige Clemens aber noch einmal im Schalker Trikot aufläuft, ist fraglich: Mainz hat sich eine Kaufoption gesichert.

Dann gibt's einen Tritt in den Hintern
Heldt "droht" Clemens

So hoffen die Königsblauen vor allem, dass sich der gebürtige Kölner in den 90 Minuten gegen seinen Ex-Klub zurückhält. "Ich werde ihm einen Nackenschlag verpassen, wenn er hier groß aufspielt. Dann gibt's einen Tritt in den Hintern", scherzte Heldt. "Danach kann er meinetwegen wieder auftrumpfen."

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