Für einen Akteur auf Seiten des KFC Uerdingen war das Spiel beim WSV noch besonderer als es ohnehin schon war:

Pleite beim WSV

Nachgefragt bei Uerdingens Silvio Pagano

06. September 2015, 20:16 Uhr
Foto: Christian Deutzmann

Foto: Christian Deutzmann

Für einen Akteur auf Seiten des KFC Uerdingen war das Spiel beim WSV noch besonderer als es ohnehin schon war:

Für Silvio Pagano bedeutete das Duell die Rückkehr in seine Geburtsstadt. Wir haben nach dem Spiel mit ihm gesprochen.

Silvio, so haben Sie sich die Rückkehr sicherlich nicht vorgestellt, oder?
Nein. Die ersten drei Treffer sind individuelle Fehler und dann spielt sich Wuppertal in einen Rausch. So nimmt das Spiel seinen Lauf, aber natürlich hatte ich gehofft etwas mitnehmen zu können.

Kurz nach dem 0:1 hatten Sie eine gute Flanke, die Davide Leikauf im letzten Moment noch klärt, hätte das Spiel dann anders laufen können?
Wenn wir da direkt den Ausgleich machen, natürlich, aber irgendwie bekommt Davide noch die Fußspitze an den Ball und klärt vor Mo Idrissou.

Ist Wuppertal in diesem Topspiel vielleicht auch einfach den Tick giftiger gewesen?
Ja, aber so was entwickelt sich meistens mit dem Spiel. Wenn das 1:0 nicht fällt, sagt man nach dem Spiel vermutlich nicht, dass Wuppertal giftiger war, aber natürlich müssen wir nach dem Rückstand deutlich giftiger dagegenwirken. Eigentlich haben wir gut trainiert und dann ist so was ein Schlag ins Gesicht.

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