Da werden Erinnerungen an die Oberliga wach. Der VfB Homberg empfängt in der zweiten Runde des Niederrheinpokal den

Niederrheinpokal

Homberg freut sich auf Ratingen

Helena Sommer
04. September 2015, 17:57 Uhr
Foto: Tillmann

Foto: Tillmann

Da werden Erinnerungen an die Oberliga wach. Der VfB Homberg empfängt in der zweiten Runde des Niederrheinpokal den "alten" Rivalen Ratingen 04/19.

Das Duell mit den Germanen kommt bei VfB-Coach Stefan Janßen gut an, auch wenn er lieber gegen Rot-Weiss Oberhausen gespielt hätte: "Ich war zwei Jahre U19-Trainer bei RWO, deshalb besteht zu dem Verein eine sehr große Verbundenheit." Dennoch freut er sich auf das Heimspiel gegen Ratingen, auch wenn sein Team die Außenseiterposition besetze. Der Klassenunterschied ist für ihn allerdings nicht entscheidend. "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze", scherzt Janßen. Das Spiel der ersten Runde gegen Wachtendonk-Wankum (4:1) war für Janßen eine klare Angelegenheit: "Es war eine sehr gute Leistung über 90 Minuten."

Für die Germania aus Ratingen verlief das erste Spiel gegen VfL Rheinhausen ebefalls erfolgreich. Obwohl sich das Match mit dem Ende der Vorbereitungszeit überschnitt, gewann die Mannschaft von Peter Radojewski klar mit 3:0. Der Start mit 14 neuen Spieler stellt eine extreme Herrausforderung dar, doch mittlerweile wächst das Team zusammen: "Die älteren Spieler helfen den Jüngeren", nickt Radojewski. Für ihn habe die Meisterschaft derzeit allerdings mehr Priorität. Gespannt ist er aber trotzdem: "Es erwarten uns viele altbekannte Spieler, die zum VfB gewechselt sind."

Autor: Helena Sommer

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