Ein Pflichtsieg im Nachholspiel  - und dann im Top-Duell am Sonntag ein Ausrufezeichen setzen. So stellt sich RWS Lohberg die kommenden Tage vor.

RWS Lohberg

Sportlich voll im Soll

03. September 2015, 14:18 Uhr
Foto: Tillmann

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Ein Pflichtsieg im Nachholspiel - und dann im Top-Duell am Sonntag ein Ausrufezeichen setzen. So stellt sich RWS Lohberg die kommenden Tage vor.

Mit sieben Zählern aus den bisherigen drei Partien kann der neue RWS-Coach Thorsten Albustin zufrieden sein. Im ersten der zahlreichen direkten Duelle gegen einen der Konkurrenten um den Aufstieg in die Bezirksliga, Hamborn 07 II, gab es ein 1:1-Remis. Die Aufgaben gegen die Kellerkinder Jahn Hiesfeld II (9:0) und GWR Meiderich (8:0) wurden souverän gelöst. "Da hätten wir aber auch noch mehr Tore erzielen können", erklärt Albustin. Am Donnerstagabend um 19.30 Uhr wartet nun wieder eine Zweitvertretung auf RWS, diesmal die der DJK Vierlinden. "Wenn man aufsteigen will, muss das Ziel sein, dieses Spiel zu gewinnen", sagt der Trainer.

Sonntag geht es dann aber zum Bezirksliga-Absteiger und aktuellen Tabellenführer Glückauf Möllen. Vielleicht der schwerste Gegner, den es auf dem Weg an die Tabellenspitze der A 2-Staffel aus dem Weg zu räumen gilt. "Ich habe sie letztens gegen Vierlinden II beobachtet, das war schon beeindruckend. Aber in diesem Spiel wird sicher noch nicht die Meisterschaft entschieden. Man sieht aber, wo man aktuell steht", erklärt Albustin.

Neben dem Platz gab es am Mittwochabend eher ernüchternde Neuigkeiten für die Dinslakener. Die Ratsfraktionen der Stadt verschoben den Beschluss über ein neues Gebäude mit Umkleiden, Sanitäranlagen, Küche und Schiedsrichterraum bis auf Weiteres. Und dies einstimmig. Die vom Klub so dringend gewünschte Verbesserung der Infrastruktur lässt somit mindestens bis Anfang 2016 weiter auf sich warten. Auch die gewünschte Umzäunung der Anlage von RWS sowie der direkt benachbarten Anlage des Bezirksliga-Rivalen VfB Lohberg wurde abgeschmettert. Begründung: "Die Errichtung einer Zaunanlage würde ein Symbol der Trennung anstelle der beabsichtigten Zusammenführung der Vereine darstellen."

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