0:0 gegen den 1. FC Köln II, 1:4 in Rödinghausen und 3:0 bei Viktoria Goch im Niederrheinpokal - die Ergebnisse der Velberter lassen laut Trainer Andre Pawlak noch zu Wünschen übrig.

SSVg Velbert

Pawlak will mehr Tore sehen

Krystian Wozniak
18. August 2015, 14:54 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

0:0 gegen den 1. FC Köln II, 1:4 in Rödinghausen und 3:0 bei Viktoria Goch im Niederrheinpokal - die Ergebnisse der Velberter lassen laut Trainer Andre Pawlak noch zu Wünschen übrig.

Vor allem die aktuelle Schwäche vor dem gegnerischen Tor verärgert den ehemaligen Wattenscheider Trainer. Vor dem Aufsteigerduell beim TuS Erndtebrück (Samstag, 14 Uhr) sprachen wir mit Pawlak über die aktuelle Situation bei der Sport- und Spielvereinigung.

Andre Pawlak, wie fällt Ihre Zwischenbilanz nach drei Pflichtspielen aus?
Wir haben in allen drei Partien unsere Torchancen gehabt, aber zu wenig Treffer erzielt. Das muss besser werden. Denn in der Regionalliga muss man einfach mit weniger Einschussmöglichkeiten Siege einfahren. Wir werden nicht mehr wie in der vergangenen Saison zehn Chancen haben.

Jetzt geht es nach Erndtebrück. Wie schätzen sie den TuS ein?
Ich denke, dass wir uns mit Erndtebrück auf Augenhöhe befinden. Das ist eine gute Mannschaft, gespickt mit erfahrenen Spielern. Erndtebrück kommt von der körperlichen, physischen Seite - das wird ein harter Kampf. Schon die Anreise ins Wittgensteiner Land hat es in sich. Da werden wir viele Kilometer auf der Landstraße abspulen. Vor Ort erwartet uns dann ein Kunstrasenplatz. Die Erndtebrücker waren in den letzten Jahren immer heimstark, sie kennen die besonderen Gegebenheiten und werden auch in dieser Saison zuhause gute Ergebnisse erzielen. Nichtsdestotrotz werden wir unsere Chancen auch in Erndtebrück bekommen, wenn wir unsere Bestleistung bringen.

Wer wird Ihnen nicht zur Verfügung stehen?
Bis auf Marvin Mühlhause, der sich eine Ampelkarte in unserer Landesliga-Reserve abgeholt hat, stehen mir alle Mann zur Verfügung.

Autor: Krystian Wozniak

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