Nicht nur der furiose 8:1-Auftakterfolg gegen Husen-Kurl ließ die Herzen am Cappenberger See höher schlagen. Ein verlorener Sohn ist zu Westfalia Wethmar zurückgekehrt.

Westfalia Wethmar

Verlorener Sohn kehrt aus Chile zurück

18. August 2015, 09:56 Uhr
Foto: Verein

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Nicht nur der furiose 8:1-Auftakterfolg gegen Husen-Kurl ließ die Herzen am Cappenberger See höher schlagen. Ein verlorener Sohn ist zu Westfalia Wethmar zurückgekehrt.

Die Mannschaft von Trainer [person=16581]Alexander Lüggert[/person], die mit dem Kantersieg nach Spieltag Nummer eins direkt mal von der Tabellenspitze grüßt, darf sich über erneuten Zuwachs im ohnehin schon stark besetzten Kader freuen.

Aus Chile an den Cappenberger See

Mit Angreifer [person=31171]Sebastian Jesus Alzerreca Mora[/person] verstärkt ein bekanntes Gesicht die Reihen der Westfalia. Der Chilene hatte bereits im vergangenen Winter einen zwar nur kurzzeitigen, dafür aber starken Eindruck in Testspielen für Wethmar hinterlassen. Mora, der Verwandtschaft in Dortmund hat, war vor wenigen Monaten allerdings nicht nur aufgrund von Visa-Problemen, sondern auch ob des zu großen Heimwehs vorerst zurück nach Südamerika geflogen.

Nun ist der Chilene, der verlorene Sohn, auf den Trainer Lüggert große Stücke hält, zurück, und soll bereits am Mittwochabend im Testspiel gegen den Westfalenligisten SV Brackel zum Einsatz kommen. Auch Neuzugang [person=9601]Mohamed Camara[/person], der vom TuS Hannibal kam, darf dann auf Torejagd gehen. Zum Ligaauftakt hatte der TuS auf einen Einsatz Camaras verzichtet, da dessen Spielberechtigung noch nicht abschließend geklärt gewesen war. "Wir sind uns sehr sicher, dass alles korrekt gelaufen ist, aber wir wollten überhaupt kein Risiko eingehen und haben 'Mo' deshalb nicht auflaufen lassen. Bis zum nächsten Wochenende wird alles geklärt sein, so dass beide Jungs uns qualitativ noch einmal deutlich nach vorne bringen werden", ist sich Rolf Nehling, Sportlicher Leiter am Cappenberger See, sicher.

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