Mit 76 geschossenen Toren war Werder Bremen in der abgelaufenen Saison die gefährlichste Mannschaft der Bundesliga. Auch in der kommenden Spielzeit will Trainer Thomas Schaaf die Offensiv-Qualitäten der Hanseaten ausnutzen und setzt trotz des Weggangs von Miroslav Klose zu Bayern München auf eine Doppelspitze.

Schaaf setzt weiter auf Doppelspitze

"Die große Linie bleibt"

seeg1
19. Juli 2007, 11:43 Uhr

Mit 76 geschossenen Toren war Werder Bremen in der abgelaufenen Saison die gefährlichste Mannschaft der Bundesliga. Auch in der kommenden Spielzeit will Trainer Thomas Schaaf die Offensiv-Qualitäten der Hanseaten ausnutzen und setzt trotz des Weggangs von Miroslav Klose zu Bayern München auf eine Doppelspitze.

"Die große Linie bleibt, ich werde mit zwei Spitzen spielen", erklärte der Coach in einem Interview zwei Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Hanseaten im Ligapokal in Düsseldorf am Samstag (18.00 Uhr) gegen die Bayern. In den vergangenen vier Jahren hatten die Norddeutschen stets die meisten Bundesligatore erzielt. Der mit Teilen des Transfererlöses für Klose verpflichtete Brasilianer Carlos Alberto ist kein klassischer Stürmer, sondern ein offensiver Mittelfeldspieler.

Autor: seeg1

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