Der Countdown läuft: Mit dem Auswärtsspiel bei BW Dresden Blasewitz startet der Tenniszweitligist Etuf Essen am kommenden Sonntag (11 Uhr), 22. Juli, das Unternehmen Aufstieg in die Beletage. Im Kurz-Interview blickt Etufs Teamkapitän Lars Koslowski auf den anstehenden Saisonstart der Essener voraus.

Tennis: Koslowski fiebert mit dem ETUF dem Saisonauftakt entgegen

„Gehen als Favorit in die Begegnung“

19. Juli 2007, 08:38 Uhr

Der Countdown läuft: Mit dem Auswärtsspiel bei BW Dresden Blasewitz startet der Tenniszweitligist Etuf Essen am kommenden Sonntag (11 Uhr), 22. Juli, das Unternehmen Aufstieg in die Beletage. Im Kurz-Interview blickt Etufs Teamkapitän Lars Koslowski auf den anstehenden Saisonstart der Essener voraus.

Lars Koslowski, es sind nur noch wenige Tage bis zum ersten Aufschlag der Saison. Überwiegt die Vorfreude oder das Lampenfieber?

Ganz klar die Vorfreude. Wenn man die ganze Zeit die Organisation betrieben und die Saison geplant hat, freut man sich, dass es endlich losgeht.
Zum Start geht es für den Etuf nach Dresden. Steht schon fest, in welcher Aufstellung der Etuf antreten wird?
Wir haben einen Stamm mit Martin Emmrich, Cesar Ferrer, Dieter Kindlmann und Matthias Bacheringer. Nun müssen wir abwarten, wie unsere anderen Spieler bei ihren Turniereinsätzen abschneiden und wer dann unter der Woche noch dazu kommt.
Werden die Spieler zuvor gemeinsam in Essen trainieren und sich kennen lernen?

Treffpunkt für die Akteure, die bereits aus ihren Turnieren ausgeschieden sind, ist der heutige Donnerstagmittag in Essen. Geplant ist, dass wir am Nachmittag erstmals miteinander trainieren, am Freitag dann zwei Einheiten absolvieren und am Samstag in Richtung Dresden aufbrechen.
Was wissen Sie über den Auftaktgegner?
Dresden gehört aus meiner Sicht nicht zu den Favoriten der Liga. Sie haben eine gemischte Mannschaft mit einigen Ausländern und Weltranglistenspielern. Die Frage ist natürlich, in welcher Formation sie antreten werden. Und ich glaube nicht unbedingt daran, dass Dresden komplett sein wird. Doch obwohl man beim Auftakt immer besonders vorsichtig mit Prognosen sein muss, gehen wir als Favorit in die Begegnung.

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