Der SV Schermbeck geht als Nachzügler aus der Aufstiegsrelegation in die neue Oberliga-Saison. Nach zwei Jahren in der Westfalenliga ist der SVS zurückgekehrt.

SV Schermbeck

Konkurrenzkampf voll entbrannt

15. August 2015, 11:47 Uhr
Foto: Ketzer

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Der SV Schermbeck geht als Nachzügler aus der Aufstiegsrelegation in die neue Oberliga-Saison. Nach zwei Jahren in der Westfalenliga ist der SVS zurückgekehrt.

Die Vorbereitung:
Beim SV Schermbeck ist der Konkurrenzkampf voll entbrannt. Am nächsten Sonntag im Heimspiel zum Oberliga-Start gegen Hamm wird es lange Gesichter geben. Vor allem in der Abwehr, die mit 47 Gegentreffern in der letzten Saison nicht so überzeugen konnte wie die Offensive (70 Tore), geht es den arrivierten Kräften Kevin Ewald und Evans Ankomah-Kissi an die Stammplätze. „Patryk Niedzicki, der vom DSC Wanne-Eickel zu uns gekommen ist, und der bisherige Wattenscheider Collin Schmitt haben bisher einen sehr guten Eindruck bei uns hinterlassen“, findet Michael Benninghoff, Sportlicher Leiter beim Aufsteiger. Weiter vorne soll Semih Esen (vorher ebenfalls Wanne-Eickel) für noch mehr Torgefahr sorgen. „Wir haben eine gute Truppe zusammen und spüren nach dem Aufstieg, den Siegen bei der Stadtmeisterschaft und beim Turnier in Marl eine gewisse Euphorie in Schermbeck“, betont Benninghoff.

Die Testspiele:
SSV Rhade – SV Schermbeck 0:7
SV Schermbeck – TuS Gahlen 5:3
SuS Hervest-Dorsten - SV Schermbeck 0:2
SV Schermbeck – TV Jahn Hiesfeld 0:2
SV Schermbeck – SC Hassel 2:2
VFB Homberg - SV Schermbeck 3:3
Tore: Tim Dosedal (5), Jannis Scheuch (3), Nikolai Nehlson, Tuncay Turgut (je 2), Kilian Niewerth, Rico Stodt, Evans Ankomah-Kissi, Semit Esen, Serdar Bastürk, Marek Klimczok (je 1).

Prognose: Der Aufsteiger wird es schwer haben, aber am Ende den Klassenerhalt schaffen.

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