Nur zwölf Punkte aus 15 Spielen sammelte DJK TuS Rotthausen bis zur Winterpause in der letzten Saison der Kreisliga A2 Gelsenkirchen. Der Abstieg war aber trotz der schwierigen Situation nie ein Thema, was sich in der Rückrunde bestätigte, dann holte Rotthausen mächtig auf und sammelte 24 Zähler in 13 Begegnungen ein. Am Ende sprang Platz acht heraus, ein Erfolg für Trainer Thomas Kania, der immer an seiner Mannschaft glaubte:

Kreisliga A2 Gelsenkirchen: DJK TuS Rotthausen strebt einen vorderen Tabellenplatz an

„Die Chemie in der Mannschaft stimmt"

stebla
17. Juli 2007, 23:32 Uhr

Nur zwölf Punkte aus 15 Spielen sammelte DJK TuS Rotthausen bis zur Winterpause in der letzten Saison der Kreisliga A2 Gelsenkirchen. Der Abstieg war aber trotz der schwierigen Situation nie ein Thema, was sich in der Rückrunde bestätigte, dann holte Rotthausen mächtig auf und sammelte 24 Zähler in 13 Begegnungen ein. Am Ende sprang Platz acht heraus, ein Erfolg für Trainer Thomas Kania, der immer an seiner Mannschaft glaubte:

„Wir sind schlecht aus den Startlöchern gekommen, aber wir haben uns in der Rückserie sehr gesteigert, damit war ich absolut zufrieden. Ich habe immer an unsere Stärke geglaubt.“ Für die kommende Saison sind die Ziele klar definiert, in Rotthausen baut man auch in Zukunft in erster Linie auf den eigenen Nachwuchs und junge Talente.

Mit einer gesunden Mischung und gutem Teamgeist strebt Kania einen vorderen Tabellenplatz an: „Die Chemie in der Truppe stimmt, das haben die ersten Vorbereitungs-Partien bereits gezeigt. Der Kern ist geblieben und der Zusammenhalt der Elf ist sehr gut. Das sind unsere Stärken. Ich wäre zufrieden, wenn wir unter den ersten sechs landen“.
[imgbox-right]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/003/007-3044_preview.jpeg Thomas Kania[/imgbox]
Mit Christian Kaiser und Sven Bondieck (beide ETuS Gelsenkirchen) und Mark Jaske (Ziel unbekannt) haben nur drei Akteure den Verein verlassen, demgegenüber stehen sieben Neuzugänge. „Wir haben den Kader nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ aufgepumpt, damit habe ich in der nächsten Spielzeit mehr Variationsmöglichkeiten“, erklärt Kania, der im Sturm die Schwachstelle seines Teams sieht: „Im Angriff sind wir nicht so gut besetzt. Ich baue da vor allem auf Gerrit Hömme, der in der Rückrunde zwölf Mal erfolgreich war und sich sehr gut entwickelt hat“.

Aber auch in Adam Targowski, der aus der eigenen A-Jugend kommt und auf Anhieb den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat, setzt der Coach viel Hoffnung: „Der Junge hat viel Potenzial. Er soll ebenfalls das Sturmspiel beleben“.
[imgbox-right]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/003/006-3043_preview.jpeg DJK TuS Rotthausen Saison 2007/2008[/imgbox]
Doch auch die restlichen Neuverpflichtungen Carsten Franz (ETuS Gelsenkirchen), Tolger Tuncay (eigene A-Jugend), Christian Lehrich (SV Schonnebeck A-Jugend), Christian Czedcak (vereinslos), Dominik Steinbach (SuS Haarzopf) und Sven Hagemeier (SSV Rotthausen) sollen ihre Chance erhalten.

Autor: stebla

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