Mit dem neunten Platz aus der vergangenen Saison konnte der TuS Ennepetal durchaus zufrieden sein.

TuS Ennepetal

"Wir müssen realistisch bleiben"

04. August 2015, 15:52 Uhr
Foto: Elmar Redemann

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Mit dem neunten Platz aus der vergangenen Saison konnte der TuS Ennepetal durchaus zufrieden sein.

In der Folge dann jetzt weiter oben anzugreifen, so blauäugig ist Ennepetals Trainer Imre Renji nicht: "Wir müssen realistisch bleiben: Wenn wir es schaffen, die gleiche Leistung aus dem letzten Jahr zu wiederholen, wäre das schon super."

Auch, dass beim TuS, der nun im vierten Jahr in Folge in der Oberliga Westfalen spielt, auf Kontinuität gesetzt wird und der Kader nur gezielt verstärkt wurde, ist für Renji kein Grund in Euphorie zuverfallen: "Wir sind vorne im Sturm komplett neu besetzt, das muss sich auch erst einmal einspielen." Und das erschwert sich zusätzlich, weil WSV-Neuzugang [person=17724]Nils Nettersheim[/person] wegen Rückenproblemen noch länger ausfällt und der aus Hüls gekommene [person=5726]Marc Schröter[/person] angeschlagen ist. Renji: "Das wird alles noch seine Zeit brauchen."

Zumal sich die Qualität in der Liga auch noch einmal deutlich erhöht hat. Vor allem den Aufsteiger TSV Marl-Hüls haben nicht nur Insider weit oben auf der Rechnung. Renji: "Die Vereine haben alle gut aufgerüstet, daher kann es nur um den Klassenerhalt gehen."

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