Zuletzt geriet Marcel Schmelzer wegen eines angeblichen Interesses der italienischen Top-Klubs Juventus Turin und AS Rom in die Schlagzeilen.

BVB

Schmelzer will in die DFB-Elf

Daniel Berg
24. Juli 2015, 15:27 Uhr
Foto: Firo

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Zuletzt geriet Marcel Schmelzer wegen eines angeblichen Interesses der italienischen Top-Klubs Juventus Turin und AS Rom in die Schlagzeilen.

Der Profi des Bundesligisten Borussia Dortmund äußert sich im Trainingslager in Bad Ragaz zu den Gerüchten, zur Europa League und zur Nationalmannschaft.

Marcel Schmelzer, zuletzt wurde aus Italien Interessen an Ihrer Person kolportiert. Was ist da dran?
Ich habe es nur gelesen und von anderen gehört. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

Der Gegner im ersten Pflichtspiel der neuen Saison in der Qualifikation für die Europa League heißt Wolfsberger AC. Sind Sie froh, dass Sie der Reise nach Weißrussland aus dem Wege gehen?
Es ist eigentlich egal, wie der Gegner heißt: Unser Ziel ist, in die Gruppenphase einzuziehen. Aber natürlich ist es viel angenehmer, nach Österreich als nach Weißrussland zu reisen. Das nehmen wir gerne so mit.

Die Hinrunde der vergangenen Saison war bei Ihnen geprägt durch Verletzungen. Wie beurteilen Sie das vergangene Jahr?
Ich habe im vergangenen Winter nur gehofft, dass ich die Vorbereitung komplett durchstehe, um meinen Körper wieder so hinzukriegen, dass ich 90 Minuten spielen und gute Leistungen zeigen kann. Das habe ich geschafft, daher bin ich mit der Rückrunde sehr zufrieden. Ich habe versucht, im Sommer richtig zu regenerieren, um fit zu sein für die Vorbereitung. Das klappt im Moment ganz gut und ich hoffe, dass ich jetzt mehr als eine Hinserie verletzungsfrei bleiben kann.

Am Ende der kommenden Saison steht wieder ein großes Turnier an, die EM in Frankreich. Wie sehr hoffen Sie darauf, wieder Eintritt in die Nationalmannschaft zu erhalten?
Für mich ist das Wichtigste, gesund zu bleiben. Natürlich ist der Wunsch da, wieder eingeladen zu werden für ein Länderspiel, aber die Entscheidung liegt nicht bei mir, sondern beim Bundestrainer. Ich werde alles dafür geben, für die Borussia gute Leistungen zu bringen. Alles weitere wird sich zeigen.

Autor: Daniel Berg

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