Königsblaues Stimmungshoch über Velden - das ist das Fazit nach einem guten Mittwoch für Schalke 04.

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Königsblaues Stimmungshoch über Velden

09. Juli 2015, 08:42 Uhr
Foto: firo

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Königsblaues Stimmungshoch über Velden - das ist das Fazit nach einem guten Mittwoch für Schalke 04.

Auch wenn sich der Hochsommer aus Velden erstmal verabschiedet hat - das königsblaue Stimmungshoch über Kärnten, wo die Schalker noch für eine knappe Woche im Trainingslager weilen, bleibt beständig.

Denn es war ein guter Mittwoch aus Sicht des FC Schalke 04, was nicht zuletzt am 3:1 (1:0)-Sieg im Testspiel gegen Austria Klagenfurt lag. Die von den harten Einheiten gezeichneten Gäste rissen sich beim Debüt für André Breitenreiter einmal mehr am Riemen, was "Breite" sichtlich gefiel. "Für den ersten Auftritt bin ich nicht unzufrieden. Wir haben hart trainiert, die Jungs sollten trotzdem Gas geben. Das haben sie getan und darüber hinaus auch noch gewonnen", lautete das Fazit des Trainers.

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Nach einer Woche im Training ist der Fußballlehrer tatsächlich zufrieden mit dem, was sein Team leistet und kündigte für Donnerstag eine kleine "Überraschung" an: Es gibt einen freien Nachmittag. Ein bisschen Regeneration tut den Kickern, die laut Chefcoach "im roten Bereich" sind, sicherlich gut.

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Eine kleine Blessur trug Junior Caicara davon, der vorher 45 Minuten lang ordentlich gespielt hatte. "Er hat einen Schlag auf das Schienbein bekommen, das sollte aber nichts Dramatisches sein", berichtete Breitenreiter, der sich zudem darüber freuen konnte, dass [person=1436]Benedikt Höwedes[/person] ab sofort zur Verfügung steht. Zwar wird es noch lange dauern, bis der Kapitän nach seiner komplizierten Bänderverletzung wieder voll hergestellt ist, aber der Weltmeister wird auch angeschlagen wertvoll sein: für das Mannschaftsgefüge und die Stimmung.

Die schien am Vormittag geradezu blendend. Bei einer temporeichen Direktspiel-Übung herrschte eine derart gute Laune, voran gingen dabei Roman Neustädter und Dennis Aogo, dass es ansteckend war. Die zuschauenden Fans waren aus dem Häuschen und spendeten nach dem sechsminütigen Spektakel Szenenapplaus. Davon lässt sich auch am tristen Donnerstag zehren, zumal die Abkühlung nicht schadet.

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