Während die Konkurrenz ihre Personalplanungen zum Großteil abgeschlossen hat, muss Michael Boris nach wie vor improvisieren.

KFC Uerdingen

Aleksandar Pranjes steht vor Rückkehr

06. Juli 2015, 14:28 Uhr
Foto: Tillmann

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Während die Konkurrenz ihre Personalplanungen zum Großteil abgeschlossen hat, muss Michael Boris nach wie vor improvisieren.

Mit gerade einmal 16 Akteuren steht der neue Coach des KFC derzeit auf dem Platz – unter ihnen waren am Wochenende allerdings vier Probespieler. Neben Takehiro Kubo (TuS Bösinghoven) ist auch [person=4631]Aleksandar Pranjes[/person] ein Kandidat für eine Verpflichtung.

Der 24-jährige Außenstürmer, der 2008 schon einmal für die A-Jugend des KFC auf Torejagd ging, ist seit Freitag dabei.
Zuletzt lief der gebürtige Kamp Lintforter für den 1. FC Saarbrücken auf, kennt die Oberliga Niederrhein aus seiner Zeit bei TuRU Düsseldorf wie auch Bösinghoven allerdings bestens. In insgesamt 29 Spielen in der fünften Klasse erzielte Pranjes elf Hütten. Allerdings sprechen nicht nur die Zahlen für eine Verpflichtung, auch der Eindruck, den er hinterlassen hat, ist durchweg positiv.

Am Mittwoch wird Boris im ersten Test gegen St. Tönis dann noch einmal ganz genau hinschauen, um spätestens danach eine Entscheidung zu fällen. Gegen die Sportfreunde werden auch mehr als vier Probespieler an Bord sein. „Wie viele es sein werden, weiß ich allerdings noch nicht“, berichtet Boris.

Lakis hat sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen

Bei den Personalplanungen müssen er und Manager Horst Riege bis Ende nächster Woche allerdings ohne Lakis auskommen. Das Vereins-Oberhaupt hat gesundheitliche Probleme und hat sich aus dem Tagesgeschäft zunächst zurückgezogen.

Dennoch fällt Boris‘ erstes Fazit mehr als gut aus: „Natürlich könnten die Personalplanungen schon weiter sein, aber unterm Strich ist alles okay. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Tagen auch die anderen Baustellen noch schließen werden.“

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