Am heutigen Abend geht ab 18 Uhr im Stadion Bäuminghausstaße das diesjährige Auf Asche Fußballfest über die Bühne.

Auf Asche vs. RWE

Hält die Festung Bäuminghausstraße?

Martin Herms
03. Juli 2015, 12:31 Uhr
Foto: Tillmann

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Am heutigen Abend geht ab 18 Uhr im Stadion Bäuminghausstaße das diesjährige Auf Asche Fußballfest über die Bühne.

Rot-Weiss Essen wird dabei zum siebten Mal von der Auf Asche Top-Elf, den besten Amateurfußballern der Stadt, herausgefordert. Für die Mannschaft von Neu-Trainer Jan Siewert ist es das erste Vorbereitungsspiel der neuen Saison vor heimischem Publikum, für die Amateurkicker das Spiel des Lebens. Nach drei knappen Niederlagen in Folge kehrt die Auf Asche-Elf an die Stätte ihres größten Triumphes zurück. Im Jahr 2010 wurde der große Favorit in Altenessen mit 2:1 besiegt, eine Jahr später gab es an der Bäuminghausstraße ein 2:2-Remis.

Die Fußballfans können sich nicht nur auf den Hauptakt, der um 19:30 Uhr angepfiffen wird, sonder auf einen rundum schönen Freitagabend mit Bratwurst, Pils und Fußball freuen. Auch in diesem Jahr wird wieder ein buntes Rahmenprogramm geboten. Auf die Besucher warten kühle Getränke und Leckereien vom Grill. Für Kinder gibt es eine ganze Reihe von Spielmöglichkeiten, Torwandschießen, Luftballons und kostenloses Wassereis (nur solange der Vorrat reicht).

Ab 18 Uhr wird es ein Einlagespiel mit lokaler und überregionaler Prominenz geben. Unter anderem wird sich Ex-Nationalspieler David Odonkor die Ehre geben und für die Auf Asche Allstars auflaufen, die auf eine Essener Trainerauswahl treffen. Moderiert wird die Veranstaltung von Uwe Loch (Radio Essen). Aufgrund des zu erwartenden Andrangs und des anliegenden Bahnhofes rät der Veranstalter zu einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Kevin Mill, Herausgeber des Auf Asche-Magazins, hofft auf einen rundum gelungenen Fußballabend. "Das Auf Asche Fußballfest hat in Essen mittlerweile Tradition. Wir freuen uns auf das Flair an der Bäuminghausstraße, eine volle Bude, kaltes Stauder, die Bratwurst vom Grill und hoffentlich attraktiven Fußball."

Autor: Martin Herms

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