Der spanische Ex-Berater von Aubameyang hatte auf Offenlegung des Spielergehalts geklagt, auf Provisionszahlungen vom BVB gehofft. Und geht leer aus.

Borussia Dortmund

BVB muss nicht für "Auba" zahlen

dpa
09. Juni 2015, 16:18 Uhr
Foto: firo

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Der spanische Ex-Berater von Aubameyang hatte auf Offenlegung des Spielergehalts geklagt, auf Provisionszahlungen vom BVB gehofft. Und geht leer aus.

Borussia Dortmund muss keine Provision an den ehemaligen Berater von Pierre-Emerick Aubameyang zahlen. Das Landgericht hat am Dienstag die Klage des Spielerberaters abgewiesen.

Zwei Jahre nach dem Wechsel Aubameyangs zu Borussia Dortmund hatte der spanische Spielerberater gegen den Fußball-Bundesligisten auf Offenlegung des Spielergehalts geklagt. Der Agent hatte behauptet, ihm sei bereits im Dezember 2012 eine Provision von zehn Prozent des Jahresgehalts des Spielers aus Gabun zugesichert worden.

Gehalt liegt wohl bei rund 2,8 Millionen Euro

Um diese in Rechnung stellen zu können, müsse er wissen, was Aubameyang tatsächlich verdiene. Der Berater erklärte am Dienstag vor dem Dortmunder Landgericht, der BVB habe dem Angreifer in einem ersten Gespräch 2,8 Millionen Euro brutto in Aussicht gestellt. Das Gericht hat dazu auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc als Zeugen vernommen.

Autor: dpa

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