Zwei Jahre nach dem Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zu Borussia Dortmund klagt ein spanischer Spielerberater gegen den Fußball-Bundesligisten auf Offenlegung des Spielergehalts.

Dortmund

"Aubas" Berater verklagt den BVB

dpa
09. Juni 2015, 11:07 Uhr

Zwei Jahre nach dem Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zu Borussia Dortmund klagt ein spanischer Spielerberater gegen den Fußball-Bundesligisten auf Offenlegung des Spielergehalts.

Der Agent behauptet, ihm sei bereits im Dezember 2012 eine Provision von zehn Prozent des Jahresgehalts des Spielers aus Gabun zugesichert worden.

Um diese nun in Rechnung stellen zu können, müsse er wissen, was Aubameyang tatsächlich verdiene. Der Berater erklärte am 9. Juni vor dem Dortmunder Landgericht, der BVB habe dem Angreifer in einem ersten Gespräch 2,8 Millionen Euro brutto in Aussicht gestellt. Das Gericht will dazu BVB-Sportdirektor Michael Zorc als Zeugen vernehmen.

Autor: dpa

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren