MSV Duisburg

Der vierte Neuzugang ist klar

02. Juni 2015, 15:02 Uhr
Foto: Ketzer

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Die Kaderplanung geht im Eiltempo weiter. Der MSV Duisburg präsentiert seinen vierten Neuzugang innerhalb der letzten vier Tage - es ist wieder ein Angreifer.

[person=3220]Simon Brandstetter[/person] kommt wie [person=2106]Andreas Wiegel [/person]ablösefrei vom FC Rot-Weiß Erfurt und hat bei den Zebras einen Kontrakt bis zum Ende der Saison 2016/17 mit Option auf eine weitere Spielzeit unterschrieben.

Sportdirektor Ivica Grlic ist glücklich, dass der Transfer des 25-Jährigen nun in trockenen Tüchern ist. "Wir verfolgen seinen Weg schon seit Jahren, deshalb freue ich mich, dass es mir jetzt gelungen ist, ihn zum MSV zu holen."

Auch Trainer Gino Lettieri ist zufrieden und hält große Stücke auf seinen Neuzugang: "Simon ist ein gut ausgebildeter Stürmer mit einem starken linken Fuß, der unter Beweis gestellt hat, dass er auf höherem Niveau bestehen kann."

Brandstetter bestritt sogar zwei Länderspiele für die deutsche U20-Auswahl. Für den Karlsruher SC und RW Erfurt erzielte er in 49 Drittliga-Begegnungen zehn Tore. Zwischen 2009 und 2013 wurde er vier Jahre lang im Nachwuchs-Leistungszentrum des SC Freiburg ausgebildet. Jetzt führt sein Weg nach Meiderich. Brandstetter: "Ich freue mich extrem auf den MSV – dieser Verein ist eine Riesen-Adresse. Ich will den Zebras durch gute Spiele und Tore weiterhelfen."

Mit Brandstetter sowie den Neuzugängen Wiegel, [person=5475]Stanislav Iljutcenko[/person], [person=1699]Thomas Bröker[/person] und den aktuellen Spielern [person=4496]Zlatko Janjic[/person], [person=4846]Martin Dausch[/person], [person=1414]Dennis Grote[/person], [person=5523]Kevin Scheidhauer[/person] oder [person=1806]Pierre De Wit[/person] ist die Offensiv-Abteilung nun besetzt. Auf die Frage, ob das ein Zeichen dafür ist, dass [person=2865]Kingsley Onuegbu[/person] geht, entgegnet Grlic: "Nein, mit Sicherheit nicht. Wir befinden uns nach wie vor in wirklich guten Gesprächen. Ich bin diesbezüglich vollkommen entspannt."

Ob das angesichts der Konkurrenz auch der "King" ist, bleibt abzuwarten.

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