Nachdem die Meisterschaft am letzten Spieltag perfekt gemacht wurde, steht den Spielern der SSVg Velbert ein Feier-Marathon ins Haus.

SSVg Velbert

Velbert, Düsseldorf und Mallorca

Tobias Hinne-Schneider
29. Mai 2015, 07:17 Uhr

Nachdem die Meisterschaft am letzten Spieltag perfekt gemacht wurde, steht den Spielern der SSVg Velbert ein Feier-Marathon ins Haus.

"Wir haben überragendes geleistet, daher sollen die Jungs das Kommende unbedingt genießen", lässt Velbert-Coach André Pawlak seiner Mannschaft freie Hand beim Feiern. Die Spiele gegen den VfR Krefeld-Fischeln und den SV Hö.-Nie. möchte Pawlak aber nicht abschenken, immerhin verfolgt er bis zum Saisonende noch zwei ambitionierte Ziele: "Wir wollen unsere Serie gerne bis zum Ende fortsetzen und die 100-Tore-Marke knacken. Außerdem geht es für die Jungs natürlich noch um die Prämien." Und damit womöglich um das nötige Kleingeld für den anstehenden Mallorca-Trip.

Doch bereits am Freitag steht eine große Sause in der Christopeit Sport Arena in Velbert an. Pawlak freut sich auf den Saisonabschluss auf dem eigenen Rasen: "Es sind alle herzlich eingeladen, die uns ein letztes Mal sehen möchten und uns das ganze Jahr über unterstützt haben." Auch für das Rahmenprogramm ist gesorgt, so kündigte der Meistercoach einen musikalischen Überraschungsgast und Freibier an. Später geht es für die Mannschaft noch nach Düsseldorf, wo sie im internen Kreis weiterfeiert. "Das werde ich allerdings erst spontan entscheiden", lässt sich Pawlak nicht in die Karten gucken, ob mit ihm in der Landeshauptstadt zu rechnen ist.

Auch für den letzten Spieltag hat sich die sportliche Leitung einiges überlegt, "es gibt eine Überraschung für die Mannschaft und die Leute die uns das ganze Jahr lang im Bus begleitet haben, daher wird der ganze Tross im Anschluss an die Partie wieder mit nach Velbert fahren", kündigt Pawlak eine weitere Runde an. Abschluss geht der Velberter Feier-Wahnsinn auf Mallorca weiter, bereits am Montag startet der Flieger in das 17. Bundesland der Deutschen - ohne den Trainer. "Ich muss in der Schule sein, als Lehrer kann ich mir nicht frei nehmen. Irgendwo sollte es auch eine Grenze zwischen Trainerstab und Mannschaft geben", möchte er wohl gar nicht wissen, was seine Jungs unter der spanischen Sonne so treiben werden.

Autor: Tobias Hinne-Schneider

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