Concordia Oberhausen steckt tief im Abstiegskampf und hat am Pfingstmontag mit Blau-Weiß Oberhausen eine fast unlösbare Aufgabe vor der Brust.

Concordia Oberhausen

Endspiel gegen den Ligaprimus

Nils Jewko
21. Mai 2015, 14:10 Uhr
Foto: Tim Müller

Foto: Tim Müller

Concordia Oberhausen steckt tief im Abstiegskampf und hat am Pfingstmontag mit Blau-Weiß Oberhausen eine fast unlösbare Aufgabe vor der Brust.

Gegen die direkte Konkurrenz zu viele Punkte liegen gelassen, fünf Zähler Rückstand auf das rettende Ufer und am drittletzten Spieltag der Saison mit Blau-Weiß Oberhausen den Tabellenführer zu Gast - bei Concordia Oberhausen stehen die Zeichen derzeit auf Abstieg. Mit einer Niederlage gegen den designierten Aufsteiger und Stadtnachbarn sowie einem gleichzeitigen Punktgewinn des Mülheimer SV 07 in der Partie gegen den SV Glückauf Möllen wäre der Gang in die Kreisliga für die Oberhausener sogar bereits am Pfingstmontag besiegelt.

"Es ist für uns die letzte Chance. Wir werden noch einmal alles versuchen, um vor unserem eigenen Publikum ein gutes Spiel abzuliefern", sagt Concordias Trainer Michael Keiser, der auf alte Tugenden des Fußballs setzt. "Im Fußball ist zunächst einmal alles möglich. Vielleicht haben wir ja das nötige Quäntchen Glück und können mit Kampf und Leidenschaft dafür sorgen, dass das Spiel anders ausgeht, als es alle erwarten."

Mit [person=7127]Timo Kaulmann[/person] (fünfte Gelbe-Karte) muss der Linienchef jedoch auf seinen Dauerbrenner in der Viererkette verzichten, um die BWO-Offensive um Torjäger [person=19668]Ümit Ertural[/person] zu stoppen und eine mögliche Aufstiegsfeier der Gäste auf der heimischen Anlange zu verhindern.

Autor: Nils Jewko

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