Im Saisonendspurt avancieren die kleinen Zebras zu den Unentschiedenkönigen der Liga. Gegen den TuS Bösinghoven reichte es für den MSV II nur zum 2:2-Remis.

MSV Duisburg II

"Unser größter Gegner sind wir selbst"

11. Mai 2015, 09:47 Uhr

Foto: Ketzer

Im Saisonendspurt avancieren die kleinen Zebras zu den Unentschiedenkönigen der Liga. Gegen den TuS Bösinghoven reichte es für den MSV II nur zum 2:2-Remis.

Im Vergleich zu den Vorwochen – sechs der letzten acht Spiele endeten Remis – war MSV II-Trainer Mandred Wölpper mit dem Unentschieden einverstanden. Schließlich lag sein Team bereits nach sechs Minuten mit 0:2 hinten und verlor [person=5127]Georgios Mantatzidis[/person] nach einem groben Foulspiel an der Mittellinie. Wölpper: „Wir haben eine Riesenmoral bewiesen und gefightet bis zum Umfallen.“

Schon "nach knapp drei Sekunden" (O-Ton Wölpper) ging der Gast aus Meerbusch durch seinen Goalgetter [person=26174]Takehiro Kubo[/person] in Führung. Nur wenige Zeigerumdrehungen später erhöhte der ehemalige RWOler [person=14327]Celal-Can Yücel[/person] auf 2:0. [person=5728]Ismail Öztürk[/person] und [person=14392]Germanos Ioannidis[/person] glichen für die Wölpper-Elf aus.

In der kommenden Woche geht es nun gegen den SV Sonsbeck, der sich bis auf sechs Punkte ans rettende Ufer herangekämpft hat. Wölpper: "Der größte Gegner sind wir aber selbst. Wir wollen die Saison nun vernünftig zu Ende kriegen. Ob wir jetzt aber auf Platz fünf, sechs oder sieben landen, das ist nicht wichtig."

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