Ferguson und Wenger vertragen sich wieder

mh
20. Januar 2005, 15:53 Uhr

Sir Alex Ferguson und Arsene Wenger haben das Kriegsbeil begraben. Die Trainer von Manchester United und Arsenal London attackieren sich seit Wochen in Fernseh-und Zeitungsinterviews. Nun hofft die Liga auf Ruhe.

Die englischen Promi-Trainer Arsene Wenger von Arsenal London und Sir Alex Ferguson von Manchester United haben vereinbart ihren öffentlich ausgetragenen Streit beizulegen. Sogar die englische Polizei hatte sich eingeschaltet und die Coaches aufgefordert, das von den Boulevard-Medien als "Krieg der Worte" bezeichnete Duell zu beenden. Nun erhofft sich die Premier League eine Normalisierung der Lage vor dem Match der beiden Traditionsklubs am 1. Februar in Arsenals Highbury Park.

Selbst der britische Sportminister bat um Ruhe

Seit Wochen attackieren und beschimpfen sich die beiden Trainer in Fernseh- und Zeitungsinterviews. Auslöser war das Hinspiel im Oktober in Old Trafford. Nach der 0:2-Niederlage der "Gunners" soll Wenger den Schotten im Spielertunnel mit Pizza und Suppe beworfen haben. Zudem hatte er "ManU"-Stürmer Ruud van Nistelrooy als "Betrüger" bezeichnet. Auch der britische Sportminister Richard Caborn hat gefordert, dass Wenger und Ferguson mit ihrem "Spiel" endlich aufhören.

Autor: mh

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