13 Tage Abschalten, fast zwei Wochen Sonne, Meer, Relaxen. Rudi Bommer, Coach der Zebras, urlaubt mit seiner Frau auf Mallorca. Dort wird er wohl auch die letzten Viren, die ihn zuletzt etwas fiebern ließen, endgültig verscheuchen. Zuvor hat der ehemalige Burghausener gemeinsam mit

Bommer hat keine Info über "Tara"-Abschied

Gesucht: Variabler "Kettenhund"

18. Juni 2007, 10:39 Uhr

13 Tage Abschalten, fast zwei Wochen Sonne, Meer, Relaxen. Rudi Bommer, Coach der Zebras, urlaubt mit seiner Frau auf Mallorca. Dort wird er wohl auch die letzten Viren, die ihn zuletzt etwas fiebern ließen, endgültig verscheuchen. Zuvor hat der ehemalige Burghausener gemeinsam mit "Chef" Walter Hellmich die Transfer-Wiese gemäht, dabei durchaus Hochkaräter geangelt. "Wir liegen gut im Rennen", findet der Fußball-Lehrer, "die Hausaufgaben wurden gemacht. Die einzelnen Positionen sind doppelt besetzt. Ob die neuen Leute nachher wirklich passen, das zeigt sich erst, wenn die Spiele losgehen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir mit einer schlagkräftigen Truppe an den Start gehen."

Eine Planstelle hat der MSV in seiner Besetzungs-Liste noch frei. Bommer: "Wir suchen einen flexiblen Spieler für die Viererkette, der sowohl links als auch rechts eingesetzt werden kann."

Meldungen, wonach Duisburgs defensiver Eckpfeiler Mihai Tararache sowohl beim FC Schalke 04 als auch bei Borussia Dortmund schon länger auf der Scouting-Liste stehen soll, lassen Bommer kalt. "Wir haben keine Infos darüber, dass Tara weg möchte. Er hat noch Vertrag, fühlt sich wohl bei uns und merkt anhand der Transfer-Aktivitäten: Wir schlafen nicht. Ich setze auch in der kommenden Saison voll auf ihn. Dass andere Vereine an ihm Interesse zeigen, finde ich gar nicht schlimm. Das spricht letztlich für unsere geleistete Arbeit."

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