Mit einem etwas faden Beigeschmack wird der Lüner SV am heutigen Sonntag den Klassenerhalt feiern dürfen. Denn ganz egal, wie die letzte Partie gegen den Aufsteiger Schermbeck ausgehen wird: Konsequenzen auf die Ligazugehörigkeit des früheren Zweitligisten hat das Ergebnis durch den Rückzug von Fichte Bielefeld nicht mehr. Selbst als Drittletzter mit lediglich 26 bis maximal 29 Punkten und bisher 70 Gegentoren bleibt die Truppe von Spielertrainer Mark Bördeling drin.

LÜNER SV: Klassenerhalt mit fadem Beigeschmack

"Überraschend schlechte Saison"

hb
03. Juni 2007, 11:20 Uhr

Mit einem etwas faden Beigeschmack wird der Lüner SV am heutigen Sonntag den Klassenerhalt feiern dürfen. Denn ganz egal, wie die letzte Partie gegen den Aufsteiger Schermbeck ausgehen wird: Konsequenzen auf die Ligazugehörigkeit des früheren Zweitligisten hat das Ergebnis durch den Rückzug von Fichte Bielefeld nicht mehr. Selbst als Drittletzter mit lediglich 26 bis maximal 29 Punkten und bisher 70 Gegentoren bleibt die Truppe von Spielertrainer Mark Bördeling drin.

"Für uns war es eine überraschend schlechte Saison, denn mit der fast identischen Mannschaft sind wir im Vorjahr noch Dritter geworden", kritisiert der zweite Vorsitzende Dirk Hartmann. "Aber dadurch, dass zunächst Enger-Westerenger und danach Bielefeld relativ früh bekannt gegeben haben, dass sie in der Verbandsliga nicht mehr weiter machen, war für unsere junge Mannschaft der Druck unten nicht mehr ganz so stark."

Daher soll die Elf vom Schloss Schwansbell für die kommende Serie verstärkt werden. Der Club befinde sich laut Aussage Hartmanns in aussichtsreichen Gesprächen mit einem Kicker, der die wichtige "Sechser"-Position bekleiden kann.

Autor: hb

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